Erfolgreich Blackjack spielen

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Der Weg zum Erfolg

Der Weg zum Erfolg beim Blackjack

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Gründe für Blackjack

Blackjack ist das beliebteste Casino-Spiel und es gibt gute Gründe es zu spielen.

1. Blackjack ist profitabel

Blackjack Geld

Blackjack ist das Casino-Spiel mit dem geringsten Hausvorteil für das Casino. Statistisch gesehen verliert man also beim Blackjack weniger als beim Roulette oder anderen Spielen. Je nachdem, welche Regeln ein Casino anbietet, beträgt der Hausvorteilzwischen 0,2 und 0,5%, was viel weniger ist als bei allen anderen Casino-Spielen wie Roulette oder Baccarat. Mit Hilfe des Kartenzählens kann man sogar einen Vorteil erlangen und langfristig gewinnen. Reich wird man damit höchstwahrscheinlich nicht, denn Glück spielt immer noch eine große Rolle. Wenn man sich aber an die Standard Black Jack Strategie namens 'Basic Strategy' hält und eines der hier beschriebenen Systeme zum Karten zählen meistert, kann man den Tisch in den meisten Fällen als Sieger verlassen.

2. Blackjack ist spannend

Blackjack Glückspiel

Man spielt direkt gegen die Bank / das Casino in Person des Kartengebers (Dealer). Dieses Duell ist eine besondere Herausforderung, die ihren ganz eigenen Reiz hat. Es ist ein Duell auf Augenhöhe im Vergleich zu Automatenspielen oder Roulette, wo man gegen Maschinen, bzw. ein Rad spielt. Man trifft Entscheidungen in kurzer Zeit und die Spielgeschwindigkeit ist sehr schnell. Eine Runde dauert im Heads-Up (nur gegen den Dealer) nur wenige Sekunden. Dadurch kann man in kurzer Zeit viel Geld gewinnen, aber auch verlieren. Der Adrenalin-Kick ist garantiert! Vor allem, wenn man sich die ersten Mal an die Tische wagt.

3. Blackjack ist sozial

Blackjack - soziales Spiel

Anders als beim Poker spielt man nicht gegen andere Menschen, sondern in Gewisserweise mit Ihnen. Denn die anderen, bis zu sechs Spielerinnen und Spieler am Tisch, haben haben alle das gleiche Ziel haben: Den Dealer zu besiegen. Das schweißt zusammen und man hat eine kurzweilige Unterhaltung. Man lernt immer wieder interessante Menschen aus der ganzen Welt kennen. Besonders in Las Vegas, wo jährlich 40 Millionen Touristen ihr Glück versuchen und wo die Getränke für Spieler kostenlos sind!

Blackjack Regeln

Blackjack ist ein einfaches aber sehr interessantes Spiel. Die Regeln sind schnell erlernt. Es geht darum mit mindestens 2 Karten eine höhere Summe als der Dealer zu haben. Dabei darf man nicht mehr als 21 haben. Eine 21 bestehend aus einem Ass und einer Karte mit dem Wert 10 (Bube / Jack, Dame / Queen, König / King, Ass / Ace) nennt man Natural oder so wie das Spiel selbst. Damit gewinnt man das 1,5-fache seines Einsatzes hinzu. Bei einem normalen Sieg gewinnt man die Höhe seines Einsatzes hinzu. Hat man weniger Punkte als der Dealer oder überkauft sich (Bust), verliert man seinen Einsatz an die Bank. Wenn der Dealer eine 7 oder höher hat, nimmt man solange Karten, bis man mindestens 17 hat. Wenn der Dealer weniger als 7 hat, bleibt man stehen, wenn man 12 oder mehr hat. Die Blackjack Regeln kann man am Besten beim Spielen in Online-Casinos lernen. Die besten Onlinecasinos findet man z.B. auf onlinecasino24.at und online-casino.de

Blackjack Strategie

Blackjack ist in erster Linie ein Glücksspiel. Und wie bei allen Glücksspielen gibt es viele Strategien, die mehr oder weniger Erfolg versprechen. Die wichtigste Strategie ist die sogenannte Basic Strategy - die Grundlage für ein erfolgreiches Spiel. Die Basic Strategy gibt für jede Situation am Casino-Tisch die mathematisch und statistisch optimale Handlungsweise vor. Wenn man sich an diese Vorgaben hält, minimiert man den Hausvorteil des Casinos aus 0.5 % oder weniger, je nach Hausregeln. Das ist wesentlich weniger als bei allen anderen Casino-Spielen wie Baccarat (1,06%) oder Roulette (2,4%). Um einen leichten Einstieg zu gewährleisten haben wir die anfangs kompliziert anmutende Tabelle der Basic Strategy vereinfacht und daraus die "Easy Strategy" gemacht. Damit verbessert man deutlich sein Spiel im Vergleich zum reinen Zufallsprinzip oder Bauchgefühl.  Im Video erhält man in 60 Sekunden viele wichtige Blackjack Tipps.

Karten zählen beim Blackjack

Karten zählen ist eine Methode, mit der man beim Blackjack seinen Vorteil bzw. Nachteil gegenüber des Casinos ermitteln kann. Entgegen vieler Gerüchte ist das Karten zählen weder illegal noch besonders kompliziert. Jeder, der halbwegs gut im Kopfrechnen ist, kann mit ein wenig Übung Karten zählen lernen. Man zählt dabei nicht wirklich jede Karte, sondern unterteilt die Kartenwerte in wenige Gruppen. Diesen weißt man dann neue Werte zu und zählt diese. Es gibt viele verschiedene Zähl-Systeme und Zählweisen.

Das EBook "Blackjack Winner" ist unser ausführlicher Blackjack-Kurs, bei dem man alles lernt, um ein erfolgreicher Blackjack-Spieler zu werden. Schritt für Schritt lernt man dabei auch ganz einfach das Karten zählen.

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Blackjack online spielen

Blackjack online spielen

Blackjack online spielen kann man im Internet sowohl mit Spielgeld als auch mit richtigem Geld. Zweiteres ist natürlich viel verlockender, wenn auch risikoreicher. No Risk - no Fun! Allerdings macht es auch keinen Spaß nur Geld auf ein virtuelles Spielkonto in einem Online-Casino einzuzahlen und es nie wieder zu sehen. Da kann man es auch gleich aus dem Fenster werfen, verbrennen, die Toilette runterspülen, verschenken oder zu Papierfliegern verarbeiten.

Das Geschäftsmodell von Online-Casinos ist dasselbe wie das von richtigen Casinos - mit nur einem Haken: Keiner merkt es, wenn man betrogen wird. Online-Casinos haben eine Software, die dem Casino einen beliebig hohen Gewinnanteil des eingezahlten Geldes bescheren. Wenn man Blackjack online spielt, sollte man also von vorn herein damit rechnen, dass sich das Casino das komplette Geld unter den Nagel reißt.

Blackjack online spielen zum Üben

Ein sinnvoller Grund Blackjack online zu spielen ist, für den Ernstfall zu üben. Die Basic Strategy, mit deren Hilfe man den Vorteil des Casinos auf unter 1% reduziert sollte man in- und auswendig kennen, bevor man einen Fuß in ein echtes Casino setzt. Um die Basic Strategy zu lernen gibt es folgende Möglichkeiten:

  • auswendiglernen der Basic Strategy
  • mit einem Packen Karten zu Hause üben
  • mit einer Blackjack-App auf dem Handy
  • mit einer Blackjack-Software auf dem Computer
  • in einem Online-Casino im Spielgeld-Modus

Letzteres ist ein Grund im Online Casino Blackjack zu spielen. Wer sich im Internet-Casino an Echtgeld-Tische waagt, sollte sich an folgende Ratschläge halten:

    • kurze Sessions spielen (maximal 20 Minuten am Stück)
    • Bei maximal 100% Gewinn aufhören, Geld auszahlen und nie wieder zurück kommen

Casinos zum  Blackjack online spielen

Es gibt unzählige Online-Casinos in denen man Blackjack online spielen kann. Wir haben die bekanntesten getestet und können folgende Casinos empfehlen: Die besten Casinos zum Blackjack online spielen!

Blackjack Online spielen im Live-Casino

So gut wie jedes Online-Casino wirbt mittlerweile mit Live-Spielen. Das heißt ein meist weiblicher Dealer aus Fleisch und Blut sitzt irgendwo in Osteuropa in einem Hinterzimmer an einem Blackjack-Tisch vor einer Kamera und ist direkt übers Internet mit den Spielern verbunden. Der Beweis, dass es wirklich live ist, wird geliefert, indem der Dealer einen Neuling am Tisch namentlich begrüßt. Über ein Chatfenster kann man sogar mit dem Dealer kommunizieren. Eine Alternative für verklemmte Stelzböcke, denen ein Erotikchat zu anrüchig ist. So weit ganz spannend. Blackjack online spielen im Live-Casino ist aber langweiliger als jedes Rentner-Skat-Turnier. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis jeder Spieler am Tisch seine Aktion vollführt hat und eine Runde beendet wird. Für ungeduldige ADHSler nicht zu empfehlen. Ebenso wenig für findige Füchse, die sich jetzt Chancen durch Karten zählen ausrechnen. Bei dIesen Live-Spielen werden soviele Kartendecks verwendet, dass auch das Mischen derselbigen ewig dauert. Positiver Aspekt von Blackjack online spielen im Live-Casino ist, dass das Spiel quasi in Zeitlupe abläuft im Vergleich zu einem richtigen Casino. Zum Üben des Kartenzählens ist es also durchaus eine Möglichkeit. Macht euch am besten selbst ein Bild!
Kartenzählen üben beim Blackjack online spielen im Live-Casino.

Blackjack-Lexikon

Blackjack Lexikon: Fachbegriffe Wer Blackjack spielen will, muss erstmal die richtigen Fachbegriffe wissen. Kennen Sie Ihre Optionen? Wissen Sie, was der Unterschied zwischen einer Hard Hand und einer Soft Hand ist? Und was haben Affen mit Blackjack zu tun? Hier sind alle Antworten auf diese Fragen und die wichtigsten Fachbegriffe, die man am Blackjack-Tisch braucht alphabetisch aufgelistet und erklärt.

A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V - W - X - Y - Z

BASIC STRATEGY

Die Basic Strategy ist für Blackjack-Spieler das wichtigste Werkzeug. Die Basic Strategy gibt für jede Situation am Blackjack-Tisch die mathematisch und statistisch optimale Handlungsweise vor. Hält man sich an die Vorgaben in der Basic Strategy-Tabelle minimiert man den Bankvorteil auf etwa 0.5 %, je nach Hausregeln. Das heißt von 100 Euro, die man setzt bekommt die Bank im Schnitt 50 Cent. Das ist wesentlich weniger als bei allen anderen Casino-Spielen wie Baccarat (1,06%) oder Roulette (2,4%)

BLACKJACK

Blackjack ist nicht nur der Name des Spiels, sondern auch die Bezeichnung für die bestmögliche Kartenkombination. Der Blackjack setzt sich aus einem Ass und einer zehn-wertigen-Karte (10, Bube, Dame, König) zusammen. Diese Kombination ergibt den Gesamtwert 21. Da das Spiel auch 21 genannt wird, bezeichnet man die Summe 21 aus zwei Karten auch "Natural" oder "Natural 21". Mit dem Blackjack gewinnt man automatisch, sofern der Dealer nicht auch einen Blackjack hat, und bekommt eine Gewinnauszahlung von 3:2 (vierlerorts nur 6:5). Für einen Einsatz von 20 Dollar erhält man also bei einem Blackjack 30 Dollar zuästzlich zum Einsatz als Gewinn, was einem Gewinn-Multiplikator von 1,5 entspricht. Bei einem Auszahlungsverhältnis von 6:5 beträgt der Gewinn-Multiplikator lediglich 1,2.

DEALER

Der Dealer (Croupier) ist ein Casino-Angestellter und steht stellvertretend für das Casino am Blackjack-Tisch. Er/Sie sitzt bis zu sieben Spielern gegenüber und ist für das Mischen und Austeilen der Karten verantwortlich. Dabei ist der Handlungsspielraum klar definiert. Der Dealer muss Karten nehmen, bis er mindestens 17 hat. Nach dem Ende einer Runde sammet der Dealer die Chips der Spieler ein oder zahlt den Gewinn aus

DEALER UP-CARD

Während die Spieler immer zwei Karten offen ausgeteilt bekommen, legt der Dealer nur eine Karte offen vor sich hin. Diese Karte ist deswegen die Dealer-Up-Card.

DOUBLE DOWN

"Double Down" bedeutet Verdoppeln. Ergeben die beiden Karten des Spielers in der Summe 10 oder 11 hat der Spieler die Möglichkeit seinen Einsatz zu verdoppeln. Macht der Spieler von dieser Option gebrauch setzt er einfach die gleiche Anzahl Chips auf seinen bestehenden Einsatz. Der Dealer teilt daraufhin nur noch eine weitere Karte aus. In manchen Casinos kann man zusätzlich mit einer Summe von 9 verdoppeln oder mit sogenannten Soft-Händen, die ein Ass beinhalten. In wenigen Casino ist das Verdoppeln mit jeder beliebigen Summe möglich. Das bringt dem Spieler aber keinen Vorteil, im Gegensatz zu einer Verdopplung bei 9, 10 oder 11.

FACECARD

Eine Facecard ist eine Karte mit einem Bild (Gesicht engl. Face). Zu den Facecards gehören als Bube (Jack), Dame (Queen) und König (King)

FIRST BASE

Die First Base ist der erste Platz links vom Dealer. Der Spieler, der an der First Base spielt bekommt als erster die Karten und ist demnach auch als erster an der Reihe seine Spiel-Entscheidungen zu treffen.

HAND

Die beiden Karten, die man vom Dealer ausgeteilt bekommt bilden in der Summe eine „Hand“. Diese Hand wird durch das ziehen von Karten erweitert. Der Wert einer Hand beträgt mindestens 2 (zwei Asse) und sollte 21 nicht übersteigen. Eine Hand kann sowohl „hart“ (engl. Hard Hand), „soft“ (engl. Soft Hand) oder ein Paar sein.

HARD HAND

Ein „Hard Hand“ besteht aus zwei Karten mit unterschiedlichem Wert und enthält kein Ass.

HIT

"Hit" bedeutet, dass der Spieler eine Karte zieht. Im Casino wird das auf der ganzen Welt mit einem Tippen auf den Tisch signalisiert.

HOLE CARD

Die Hole-Card ist die zweite Karte des Dealers.

Nachdem allen Spielern ihre zweite Karte offen ausgeteilt wurde, dealt der Croupier seine zweite Karte, die er verdeckt neben seine erste Karte, die Dealer Up-Card, legt. Erst, wenn alle Spieler ihre Entscheidungen getroffen haben, ist der Dealer an der Reihe und zeigt seine Hole-Card. Wenn der Dealer mit seiner Up-Card und seiner Hole-Card unter dem Wert 17 bleibt, muss er noch mindestens eine Karte ziehen, bis er 17 erreicht. In europäischen Casinos wird die Hole-Card nicht ausgeteilt. Hier zieht der Dealer seine zweite Karte erst, wenn die Spieler alle ihre Entscheidungen getroffen haben.

MONKEY

Im Blackjack-Film "21" skandieren die Protagonisten am Blackjack-Tisch "Monkey! Monkey! Monkey!". Damit wollen sie dem Glück auf die Sprünge helfen, dass der Dealer ihnen eine 10er-Karte serviert. "Monkey" (zu deutsch: Affe) steht also für eine 10, einen Buben, eine Dame oder einen König. Gerade wenn man selbst ein Ass hat, ist ein "Monkey" also bares Geld werd, da er zum Blackjack verhilft. Woher aber kommt diese Bezeichnung? Die Bezeichnung "Monkey" für eine Zehner-Karte hat ihren Ursprung in der chinesischen Kultur. King (König) und Damen (Queens = Königin) stehen für Monarchie. Deswegen riefen englischspraige Blackjack-Spieler früher nach der "monarch card" or "monarchy card." Wenn jemand mit starkem chinesischen Akzent das Wort auf englisch ausspricht kommt dabei "monkey" raus. Mittlerweile hat sich "Monkey" eingebürgert und kaum einer weiß, woher das kommt! Passend ist auch, dass ein "Monkey" zum ähnlich klingenden "Money" (engl. für Geld) führt.

ONLINE-BLACKJACK

Seit rund 10 Jahren kann man Blackjack auch am Computer von zu Hause aus spielen. Es gibt mittlerweile mehrere hundert Webseiten, die Online-Blackjack um richtiges Geld anbieten. Dazu braucht man ein Konto bei einem dieser Online-Casinos und Guthaben, das man überweist oder per Paypal oder Kreditkarte einzahlen kann.

Ratgeber zum Thema Blackjack im Internet

PAAR

Ein Paar besteht aus zwei Karten mit dem selben Wert. Zum Beispiel zwei Könige.

RADEK VEGAS

Radek Vegas ist der Webmaster dieser Webseite und außerdem Autor des EBooks "Blackjack Winner - Besser Blackjack spielen". Radek begann 2010 mit Blackjack und dem Kartenzählen aufgrund eines Las Vegas Trips. In den darauffolgenden Jahren sammelte er alle Informationen rund um das Kartenspiel und verbesserte seine Fähigkeiten am Blackjack-Tisch. 2014 veröffentlichte Radek Vegas das EBook "Blackjack Winner" als eines der wenigen Fachbücher zum Thema Blackjack auf Deutsch.

RUNNING COUNT

Der fortlaufende Wert, den man beim Kartenzählen erhält nennt sich RUNNING COUNT. Dieser Wert ist eine Momentaufnahme und ändert sich nach jeder ausgespielten Karte. Eine niedrige Karte erhöht den Running Count in den gängisten Zählsystemen um +1 oder +2. Eine hohe Karte wie 10, Bube, Dame oder König verringert den Running Count um -1 oder -2.

SOFT HAND

Als „Soft Hand“ bezeichnet man eine Kartenkombination mit einem Ass. Dabei wird das Ass entweder als 1 oder 11 gezählt.

SPLIT

Dealt der Croupier zwei Karten mit gleichem Wert bezeichnet man das als Paar. Immer, wenn man ein Paar hat, kommt zu den standardmäßigen Optionen "Stand" und "Hit" eine dritte Option hinzu: Split. Man hat jetzt die Möglichkeit seine beiden Karten zu splitten (Teilen). Split kann man mit zwei gespreizten Zeige- und Mittelfinger deuten oder einfach "Split" sagen. Der Dealer rückt beide Karten auseinander und man spielt nun jede Karte als eigene Hand weiter. Der Croupier dealt je eine weitere Karte pro Hand aus. Für jede Karte des geteilten Paares hat man nun wieder die Optionen "Stand" und "Hit". Sollte man in einer der beiden Hände ein weiteres Paar bekommen, hat man erneut die Chance auf ein "Split".

STAND

"Stand" bedeutet, dass der Spieler keine Karte ziehen will und bei seiner aktuellen Punktesumme stehen bleibt. Das signalisiert man indem man mit der Hand eine langsame Wischbewegung macht oder abwinkt. Der Spieler kann sooft ziehen, bis er entweder 21 erreicht oder die 21 überschritten hat.

THIRD BASE

Die Thrid-Base ist im Unterschied zur First Base der letzte Platz am Tisch und liegt zur Rechten des Dealers. Der Spieler an der Third Base trifft seine Spiel-Entscheidungen als letzter Spieler bevor der Dealer an der Reihe ist. Aufgrund seiner Position direkt vor dem Dealer und der damit verbundenen direkten Einflussnahme auf dessen Karten wird dem Third Base-Spieler oft für Sieg oder Niederlage des ganzen Tisches verantwortlich gemacht. Es ist allerdings mathematisch nicht nachweisbar, ob gute oder schlechte Entscheidungen bezüglich der Basic Strategy an der Third-Base einen Einfluss auf die Gewinn-Verlust-Statistik anderer Spieler haben.

TRUE COUNT

Der True-Count gibt Auskunft darüber, wie groß der Vorteil des Spielers beim Blackjack ist. Diese Zahl wird berechnet indem man den Running Count durch die Anzahl der restlichen Decks teilt. Ist der True-Count positiv hat der Spieler einen rechnerischen Vorteil gegenüber der Bank.

WINNER, WINNER - CHICKEN DINNER

Im Blackjack-Film „21“ verwenden die Darsteller diesen Spruch, wenn Sie gewinnen. Auf www.Urbandictonary.com findet man verschiedene Erklärungen dafür. In erster Linie hat es nichts mit Blackjack zu tun, sondern wird einfach für ein positives Ergebnis verwendet. Es gibt jedoch die Legende, dass früher die meisten Casinos in Las Vegas drei Chicken-Nuggets für 2 Dollar angeboten haben. Das war auch der Mindesteinsatz beim Blackjack. Das heißt, bei einem Gewinn am Blackjacktisch hatte man zumindest genug für ein "Chicken-Dinner".

Interview mit Blackjack-Profi und Autor Ken Smith

Ken Smith ist Blackjack-Autor und betreibt die erfolgreiche englischsprachige Blackjack-Seite http://www.blackjackinfo.com. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen ihm und Blackjack-Vegas gab Ken einen Einblick über seine Zocker-Karriere, Blackjack im Allgemeinen und das Karten zählen beim Blackjack" >Kartenzählen im Speziellen. Er ist der Meinung, dass es mit Kartenzählen immer noch Geld beim Blackjack zu gewinnen gibt. Lest das Interview in Deutsch oder English:

Blackjack-Vegas: Wie kam es dazu, dass du angefangen hast Blackjack zu spielen?

Ken Smith: Ich habe das Spiel vor vielen Jahren ein wenig studiert, bevor ich meinen ersten Las Vegas Trip gemacht habe. Ich wusste, dass Blackjack die beste Möglichkeit für den Spieler bietet und habe die Basic Strategy vor meinem Trip auswendig gelernt. Indem ich die besten Regeln in Las Vegas ausgewählt und die Basic Strategy korrekt angewandt habe, hatte ich ein fast ausgeglichenes Spiel. (a.d.Red.: Das bedeutet, dass der Hausvorteil so gut wie null war.) Obwohl ich damals vom Konzept des Kartenzählens wusste, habe ich keine Anstrengungen unternommen zählen zu lernen, weil es zu dieser Zeit in den USA nur Casinos in Las Vegas oder Atlantic City gab, was von meinem Zuhause weit weg war. Das änderte sich, als sich die Casinos in den ganzen USA ausbreiteten. Als 1992 die Casinos auch in meinen Heimatstaat Mississippi erlaubt wurden, entschied ich mich dafür wieder Blackjack zu lernen und zu lernen, wie man Spiel schlägt und gewinnt! Als Mathe-Ass und Software-Entwickler war es leicht für mich eine Software zu programmieren, die das Spiel analysiert. So konnte ich verschiedene Spielweisen testen. Meine ersten Jahre waren profitabel und seitdem habe ich nicht mehr zurück geschaut.

Blackjack-Vegas: Spielst du immer noch regelmäßig Blackjack?

Ken Smith: In der letzten Zeit habe ich eigentlich nicht viel Blackjack gespielt. Allerdings spiele ich nach wie vor verschiedene andere Spiele um Geld. Wie für viele Spieler, war Blackjack der erste Schritt um ein profitabler Spieler zu werden. Aber das heißt nicht, dass es immer die beste Wahl ist. Wenn man beginnt Gambling als Einnahmequlle zu sehen findet man verschiedene Wege Geld im Casino zu machen. Blackjack ist aufgrund des Kartenzählens als schlagbares Spiel bekannt. Doch das Casino-Personal weiß das auch und passt besonders gut auf, wenn Spieler beim Blackjack mehr gewinnen als verlieren. Um andere Casino-Spiele zu schlagen braucht man verschiedene Fähigkeiten, aber diese Spiele werden nicht als schlagbar angesehen. Gerade deswegen kann es auf lange Sicht lukrativer sein.

Blackjack-Vegas: Welches Kartenzähl-System benutzt du?

Ken Smith: Wenn ich Blackjack spiele, benutzte ich den selben Count, den ich vor vielen Jahren gelernt habe. Allerdings würde ich diesen nicht anderen Spielern empfehlen, da er für die meisten Spieler zu kompliziert ist und den Aufwand nicht wert ist. Ich würde stattdessen den beliebten Hi-Lo-Count oder den unbalanced KO-Count empfehlen. Aber um deine Frage zu beantworten, Radek: Ich benutze den von Stanford Wong in seinem Buch "Professional Blackjack" entwickelten "Halves Count". Der Count wird so genannt, weil er nicht nur ganze, sondern auch Halbe Zahlen verwendet. Zum Beispiel : Die Indexzahl für eine 5 ist +1,5. Der Halves-Count ist ein Counting-System des Levels 3 mit folgenden Werten:
2: +0.5
3: +1
4: +1
5: +1.5
6: +1
7: +0.5
8: 0
9: -0.5
T: -1
A: -1

Das sieht kompliziert aus, aber es ist wirkungsvoll. Es macht jedoch nicht viel Sinn dieses komplizierte System zu benutzen. Das Gewinn-Potential ist im Vergleich zu viel einfacheren Systemen nicht viel größer. Falls jemand ich heute mit dem Kartenzählen anfangen würde, dann würde ich entweder den Hi-Lo-Count oder den KO-Count lernen und dabei bleiben. Ich benutze den Halves-Count nur, weil ich damit vor vielen Jahren angefangen habe und es für mich mittlerweile automatisch geht.

Blackjack-Vegas: Lohnt sich das Kartenzählen noch und wenn ja, warum?

Es ist es definitiv wert Kartenzählen zu lernen! Es stimmt zwar, dass viele Casinos die Regeln von Blackjack geändert haben und es damit schwieriger oder sogar unmöglich gemacht haben auf lange Sicht zu gewinnen, aber das heißt nur, dass man besser suchen muss. Blackjack breitet sich nach wie vor rund um die Welt aus und immer mehr Casinos wollen in diesem Geschäft mitmischen und konkurrieren gegeneinander. Man kann überall gute Spiele finden, wenn man sich nur von diesen furchtbaren 6:5-Blackjack-Tischen fernhält und die automatischen Mischmaschinen (Continious Shuffle Machines) meidet. Es gibt immer noch zahlreiche Tische, an denen bei Blackjack im Verhältnis 3:2 ausgezahlt wird und es gute Regeln gibt, bei denen sich ein Spieler mit Hilfe des Kartenzählens einen Vorteil verschaffen kann. Kartenzählen ist immer noch der einfachste mathematische Weg für die meisten Spieler die Bank zu schlagen und das Casino um den ein oder anderen Dollar zu erleichtern. Und wenn man mal mit den Kartenzählen angefangen hat, eröffnen sich andere Perspektiven und man sieht auch in anderen Spielen Möglichkeiten.

Blackjack-Vegas: Hast du ein Lieblings-Casino?

Ich bin keinem Casino treu. Stattdessen gehe ich dorthin, wo es die besten Möglichkeiten und Regeln gibt um zu gewinnen. Vor ein paar Jahren habe ich einen Tagesausflug in ein Casino gemacht, das ungefähr 1000 Kilometer von meinem Zuhause entfernt war um dort an einer Promotionaktion teilzunehmen. Es war ein sehr lukrativer Tag an dem ich mehr als 40.000 Dollar gewonnen habe! Professionelle Spieler müssen flexibel sein und idealerweise die Freiheit haben dort hinreisen zu können, wo es ein gutes Spiel gibt. Ich rate jeden Spieler immer genau auf die Regeln und Konditionen der Casinos zu schauen bevor man spielt. Die Casinos ändern öfter ihre Regeln was einen großen Einfluss auf deinen Verdienst haben kann!

Blackjack-Vegas: Hast du schon mal in Deutschland gespielt?

Noch nicht. Meine letzten internationalen Reisen waren meist zum Vergnüngen und nicht aus beruflichen Gründen. In den vergangenen Jahren war ich in der Türkei, in Großbritannien, Ecudaor und Peru. Fotos davon könnt ihr auf meinem privaten Blog anschauen: http://sweet-tea-no-lemon.com Ichh hoffe ich schaffe es eines Tages nach Deutschland aufs Oktoberfest! Vielleich probiere ich es dann dort auch in euren Casinos :)

Blackjack-Vegas: Leider wurden vor kurzem hier in Bayern überall diese verdammten Mischmaschinen eingeührt. Es ist also kein Spielerparadies.

Was würdest du Blackjack-Anfängern raten?

Das allerwichtigste ist, dass man die Basic Strategy lernt! Wenn man nur ein wenig Zeit dafür investiert die korrekte Strategie zu lernen, spart man sich auf lange Sicht sehr viel Geld im Casino! Wenn man sich die Strategie nicht merken will, kann man sie einfach ausdrucken und an den Tisch mitnehmen. Auf meiner Seite http://www.blackjackinfo.com gibt es eine kostenlose Basic-Strategy-Tabelle und außerdem Plastikkarten im Taschenformat.

Blackjack-Vegas: Welchen Rat hast du für Kartenzähler?

Ich habe vor kurzem auf http://www.blackjackinfo.com einen neune Artikel hinzugefügt.Es handelt sich um eine Set fortgeschrittener Strategie-Karten, bei denen die Index-Zahlen für das Hi-Lo-Counting-System perfekt optimiert wurden. Wer die bestmöglichen Index-Zahlen lernen will, kann sich alle Details dazu auf http://www.blackjackinfo.com/card/ anschauen.

Vielen Dank fürs Lesen! Und jetzt geht raus und gewinnt Geld!

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