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Basic Strategy: schwierige Fälle

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Die wichtigsten Spielzüge der Basic Strategy sind schnell zusammen gefasst und erlernt. Es gibt jedoch spezielle Entscheidungen, die sich schwerer ins Gedächtnis einprägen lassen. Oft sind diese Fälle nicht besonders wichtig, doch in der Summe verschlechtern sie die eigene Position. Es ist es wert einen genauen Blick auf diese Grauzonen zu werfen und sie sich ein für alle Mal zu merken!

Wir gehen von einem 6-Deck-Spiel ohne Surrender aus, bei dem der Dealer mit Soft 17 nicht mehr zieht und der Spieler nach dem Splitten noch verdoppeln kann.

Die erste Zahl ist die Summe der eigenen Hand. Nach dem "vs" steht die Up-Karte des Dealers

12

HIT vs 2 & 3 (statt STAND)

9

HIT vs 2 (statt DOUBLE)

DOUBLE mit Soft-Hands mit Ass

NIE GEGEN DEALER-2 VERDOPPELN!

13 (A,2), 14 (A,3)

DOUBLE vs 5 & 6

15 (A,4), 16 (A,5)

DOUBLE vs 4, 5, 6

17 (A,6)

DOUBLE vs. 3, 4, 5, 6

18 (A,7)

STAND vs 2, 7 oder 8

DOUBLE vs 3, 4, 5, 6

HIT vs 9, 10, A

Paare

2,2 & 3,3

SPLITT vs 2 - 7

4,4

SPLITT vs 5 & 6

9,9

SPLITT 2 - 9 AUSSER 7!

Unterschied Europa vs Amerika

Beim amerikanischen Blackjack erhält der Dealer eine Hole-Card, während er beim europäischen Blackjack seine zweite Karte erst zieht, wenn alle Spieler ihre Entscheidungen getroffen haben.

Euorpa (USA)

Ass: HIT vs 10,A (double)

Paare

A,A: HIT vs A (split)

8,8: HIT vs 10, A (split)

Mit diesen Entscheidungen verbessert man sein Spiel um Nuancen. Kleinvieh macht auch Mist :) Es ist auf jeden Fall ein Schritt zur Perfektion.

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