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Radek's Periment #4 - 250 Hände

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Radek's Periment sucht weiterhin nach dem erfolgreichsten System beim Blackjack.

Die Hände 200 bis 250 waren die bisher schlechtesten für die Spieler. Zusammen haben sie einen Verlust von 335 Einheiten hinnehmen müssen. Doch der Verlust hat vor allem zwei Spieler getroffen, die unter sich allein 300 Einheiten verspielt haben.

Von Haus aus hat die Bank beim Vier-Deck-Blackjack einen Vorteil von 0.54% (laut THE WORLD'S GREATEST BLACK JACK BOOK).

Wenn VERDOPPELN nach dem TEILEN erlaubt ist, immerhin noch 0.44%.

Das bedeutet, dass die Bank 504 von 1000 Händen gewinnt und der Spieler im Umkehrschluss nur 496.

Bei 5 Einheiten pro Hand wäre der Verlust auf 1000 Hände 20 Einheiten.

Phil hat aber bereits nach 209 Händen 100 Einheiten und damit 5 Mal soviel in 1/5 der Zeit, also 25 mal mehr als statistisch berechnet.

Das lässt folgende Schlüsse zu:

1. Das Startkapital von 100 war viel zu niedrig und er wird bei ausgleichender Gerechtigkeit wieder etwas zurück gewinnen (ca. bis -20)

2. Phil hat eine ziemliche Pechsträhne, die irgendwann beendet ist.

3. Phil hat sich nicht komplett an die Basic Strategy gehalten und Fehler gemacht, die statistisch gesehen Geld kosten.

Negativ betrachtet, könnte man aber auch die statistischen Zahlen der Bücher in Frage stellen und vermuten:

Der Hausvorteil bei Blackjack ist wesentlich höher als Bücher und Casinos einem weiß machen wollen.

Sollte das der Fall sein, würde es aber gleichzeitig unterstreichen, dass der Red-Seven-Count funktioniert, da die anderen Spieler, die ihre Einsätze je nach Countstand variieren, (fast) allesamt Gewinn machen.

Fast, denn "Arnie" mit der optimistischen -4 bis +4 Setzmethode ist schon zweimal pleite gewesen und bekommt erwartungsgemäß die Auswirkung von großen Schwankungen zu spüren und musste innerhalb von 25 Händen zweimal nachkaufen.

Sein OVERBETTING von minimalen COUNT-ÄNDERUNGEN ist also nicht von Erfolg gekrönt oder erfordert eine große Bankroll und eine noch höhere SPANNE zwischen Mindest- und Höchsteinsatz. Zur Verteidigung muss man sagen, dass diese Taktik willkürlich gewählt wurde und deshalb zum Scheitern verurteilt war.

Doch endlich zu den erfreulichen Dinge!

Die große Überraschung ist, dass mit "Mad" der Spieler führt, der nur bei NEGATIVEM COUNT setzt.

Und dann auch nur immer den Mindesteinsatz von 5 Einheiten.

Nach 250 gespielten Händen hat Mad mit 230 Einheiten fast 1 Einheit pro Hand gewonnen und zudem eine beeindruckende Konstanz vorzuweisen: 100 - 150 - 160 - 215 - 230 (50-Hände-Intervall).

 

Genauso wie ein negativer Count keinen Nachteil zu haben scheint, ist ein positiver Count noch lang keine Erfolgsgarantie.

 

Denn "Mad's" Pendant "Max" setzt nur bei POSITIVEM COUNT und tut sich schwer Gewinne einzufahren.

Nach 250 Händen liegt er mit 125 Einheiten (0,5 pro Hand) nur vor den erwiesenermaßenen Loser-Taktikern "Phil" und "Arnie".

Nur 5 Einheiten weniger (225) hat "Eve" auf dem Konto. Sie setzt pro Vielfachem von 4 eine Einheit und fährt damit ebenfalls sehr gut.

Ein ähnliches SETZMUSTER hat auch "Stan", mit dem Unterschied, dass er seinen Mindesteinsatz erst bei einem Count von 8 bringt.

Mit 180 Einheiten liegt Stan gleich auf mit "Mike".

Der ehemalige Chipleader hat im Prinzip genau die Gleiche Taktik wie Eve, nur, dass er zudem beim entsprechend negativem Count setzt (z.B. 2x Mindesteinsatz bei Count -8).

Mike stellt also eine Mischung aus "Eve" und "Arnie" dar. Mit 180 Einheiten ist er aber deutlich erfolgreicher als Arnie.

Daraus könnte man folgende Schlüsse ziehen:

1.Mike macht seine Gewinne, wenn der Count positiv ist. Dafür spricht, dass er trotz gleichem Setzverhalten 50 Chips weniger hat als Eve

2. Mike macht Verlust, wenn er bei stark negativem Count (-4, -8) setzt.

Dem widerspricht die Erfolgsgeschichte von Mad bisher, der nur bei negativem Count setzt.

Man könnte also vermuten, dass der optimale Bereich für den Spieler zwischen -1 und -4 liegt.

 

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