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Radek's Periment #5 - 300 Hände

  • Kategorie: Blog-Jack
  • Zuletzt aktualisiert am Freitag, 14. November 2014 19:57
  • Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Februar 2012 18:21
  • Geschrieben von blackjack-vegas-de-admin
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SchwachSuper 

Bei Radek's Periment bin ich auf der Suche nach dem erfolgreichsten System beim Blackjack.

GLÜCKSSTRÄHNE ODER SYSTEM? NEGATIV-COUNT-SETZER "MAD" NACH WIE VOR ERFOLGREICH (235 in Chips, + 135)

Zwei Setzmethoden als unbrauchbar gescheitert - Taktiken werden geändert

Alle anderen mit leichten Verlusten in den Händen 250 bis 300.

 

Zwischenbilanz nach 300 Händen:

Die Spreu trennt sich bereits vom Weizen. Willkürlich gewählte Setz-Strategien, bei denen man sowohl bei positivem als auch bei negativem Count setzt haben sich bereits als unbrauchbar erwiesen.

So können die Spieler "Mike" (setzt bis -4 und ab +4 eine Einheit für das Vielfache von Vier) und "Arnie" (setzt von -4 bis +4 die jeweilige Count-Zahl in Einheiten) ihre Strategien ändern.

 

MIKE spielt jetzt strikt nach der RED-SEVEN-BETTING-STRATEGY für vier Decks (eine Mischung der Setzmethoden von Mad und Eve)

Bei negativem Count setzt immer eine Mindesteinheit (wie Mad), sobald der Count auf +8 steigt verdoppelt er seinen Einsatz, bei +14 setzt er dreifach, bei +16 vierfach (wie Eve).

 

Arnie setzt jetzt nur noch bei NEGATIVEM COUNT und dann jeweils eine Einheit pro Countzahl/Decks. Z.B. bei einem Count von -12 setzt er 3 Einheiten, weil mit vier Decks gespielt wird.

 

"Phil" ist weiterhin als Konstante wichtig, damit man die Gewinn-/Verlustwahrscheinlichkeit der BASIC STRATEGY nach 1000 Händen bestimmen kann.

Folgendes ist bisher zu beobachten:

Bei NEGATIVEM COUNT zu setzen schadet nicht. "Mad" ist der Beweis. In Box 2 spielt er bei jedem negativem Count den Mindesteinsatz. Mit dieser Betting Strategy hat er in jedem 50er-Intervallschritt bisher zulegen können.

Entweder es handelt sich um eine sehr lange Glückssträhne oder es zeigt, dass man mit Mindesteinsatz bei negativem Count durchaus gewinnen kann.

Jedenfalls mehr als, wenn man nur bei positivem Count setzt. Denn das macht "Max" und ist damit fast bei +-0 (115). Nach anfänglichem Gewinn von 50% ist jetzt ein DOWNSWING (Pechsträhne) zu erkennen. Geht es in dieser Regelmäßigkeit weiter ist zu erwarten, dass sein Kontostand bis zur 400. Hand auf 100 abnimmt ehe er wieder ansteigt.

Allgemein waren die Hände 250 bis 300 keine besonders glücklichen für die Spieler. Auch die Red-Seven-Betting-Strategies von "Eve" (225 --> 180) und "Stan" (180 --> 160) verzeichneten Verlust.

Zwei Fragen sind im Laufe von Radek's Periment aufgeworfen worden:

1. Welchen Einfluss hat die Anzahl der aktiven Spieler einer Runde im Zusammenhang mit dem Count auf die Gewinn-oder Verlustwahrscheinlichkeit?

Spielt es eine Rolle, wieviele Spieler in einer Runde spielen? Einer, drei oder alle sieben!?

Besteht also z.B. ein Unterschied, ob bei einem hohen Count nur ein Spieler oder alle sieben Spieler setzen und damit gegen den Dealer spielen?

Bei einem Count von 0 spielen immer nur zwei Spieler (Phil und Arnie). Beide haben am meisten verloren. Zufall?

Bei einem Count von +5 spielt Arnie nicht mehr, dafür greifen "Eve" und "Mike" ins Geschehen ein. Mit "Phil" und "Max" spielen also insgesamt vier Spieler gleichzeitig.

Die meisten Spieler gibt es bei einem Count von 4 und ab +8, nämlich jeweils fünf.

Alle sieben spielen nie gleichzeitig.

Das wird sich aber durch die Ersetzung von Arnie und Mike ändern.

2. Ist es entscheidend an welcher Position man sitzt?

Arnold Snyder verneint das in seinem Buch "BIG BOOK OF BLACKJACK", sagt aber, dass in einem Spiel, bei dem vermehrt hohe Karten vorkommen Box 1 erfolgsversprechender ist als Box 3.

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