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300 bewegte Jahre: Die Erfolgsstory des Blackjacks

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Worin liegt das Geheimnis des Erfolgs des beliebten Kartenspiels? Diese Frage ist für keinen Bereich leicht zu beantworten, auch nicht für die weite Welt der Spiele. Vorteilhaft wirkt es sich sicher aus, wenn zu einer flotten Spielrunde nur wenig Zubehör benötigt wird. Natürlich sollte auch die Spielfreude keineswegs zu kurz kommen, ob nun auf humorvolle oder spannende Weise, die die Nerven kitzelt. Leicht zu erlernende Regeln begünstigen zusätzlich die Verbreitung eines Spiels, denn wer hat schon Lust, sich stundenlang mit langen Regelbögen zu beschäftigen?

Blackjack bringt so gesehen alles mit, was zu einem beliebten Klassiker dazugehört. So wundert es nicht, dass das einfach strukturierte und trotzdem clevere Kartenspiel bereits eine jahrhundertelange Geschichte hinter sich hat. Obwohl Glücksspiele allgemein in der Vergangenheit nicht immer erlaubt waren und den Gamblern zeitweise sogar strenge Strafen drohten, geriet der »schwarze Jack« seit mehr als 300 Jahren nicht in Vergessenheit. Werfen wir einen Blick auf die Anfänge – und tasten uns dann vor bis in die Gegenwart. Doch im Hier und Jetzt endet die wechselvolle Geschichte des spannenden Kartenspiels noch nicht, die nahe Zukunft liegt uns bereit vor Augen und hält einige Überraschungen bereit.

Erste Kartenspiele stammen aus dem antiken China

Kartenspiele gab es bereits sehr früh, die ältesten Quellen stammen aus dem antiken China der neunten Dynastie. Die wichtigste Voraussetzung lag in der Erfindung des Papiers, das damals zur Kartenherstellung aufwändig bemalt und handbedruckt wurde. Kartensets waren in früheren Zeiten deshalb relativ kostbar, nur wohlhabende Menschen konnten sich das teure Spielmaterial leisten. Die antiken chinesischen Spielkarten trugen die Bezeichnung »Geldkarten«. Sie besaßen ihre ganz eigenen Hierarchien, zunächst gekennzeichnet mittels verschiedener Symbole, später dann auch mit Zahlen.

Das Kartenspiel eroberte Europa aus Richtung Spanien

Auf verschlungenen Wegen gelangten erste Spielkarten einige Jahrhunderte später nach Europa: Wahrscheinlich nahmen sie auf ihrem Eroberungszug einen kleinen Schlenker über den Orient, insbesondere Ägypten, bis sie dann schließlich nach Spanien gelangten. Diese ersten Kartenspiele auf europäischen Boden bestanden vermutlich aus 52 Einzelkarten mit Motiven, die dem heutigen Tarot ähneln. Geheimnisvoll und zugleich exotisch muss die Wirkung dieser sorgsam verzierten kleinen Kunstwerke gewesen sein – denkbar weit entfernt von den heutigen, klassischen Kartendecks und deren aktuellen Online-Pendants, die die Spiellust mit modernen Designs und Sounds als technische Revolution sicher weiter entwickelt haben, als die Schaffer das wohl jemals für möglich hielten. Das Kartenspiel hat damit eine unglaubliche Erfolgsgeschichte hinter sich, die noch lange nicht beendet ist. Aber wie setzte es sich in Europa durch?

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Im Jahre 1370 findet sich letztlich eine erste schriftliche Erwähnung von Spielkarten in einem spanischen Reimbuch. Dort verwendet der Dichter das Wort »niapes«. Etwa um dieselbe Zeit wurde in der Schweiz bereits ein Verbot für Glückskartenspiele erlassen und schriftlich niedergelegt. Geistliche Würdenträger bezeichneten die Spielkarten sogar als »Gebetsbuch des Teufels« und bemühten sich, sämtliche Glücksspielbestrebungen im Keim zu ersticken. Doch wer kennt diesen Effekt nicht aus der eigenen Kindheit? Die verbotene Frucht schmeckt bekanntlich am süßesten! Womöglich haben die vielfältigen Verteufelungen, die sich durch das gesamte Mittelalter und sogar bis in die Neuzeit ziehen, sogar eine intensivere Verbreitung der verschiedenen bereits vorhandenen Kartenspiele bewirkt.

In adligen und königlichen Kreisen avancierten Kartenspiele bereits im 14. Jahrhundert zum festen Bestandteil des Vergnügungslebens. Zu Hof erfreuten sich daneben auch Würfel- und andere Glücksspiele großer Beliebtheit, ebenso wie sämtliche sinnliche Freuden, die der Kirche ein Dorn im Auge waren. Oftmals mussten sich daher auch die hohen Herrschaften in Hinterzimmern verbergen, um ihren Leidenschaften zu frönen, sei es auch nur, um eine fromme, öffentliche Fassade zu wahren.

Die Kartenzahl je Set variierte damals noch stark und auch die Symbolik fiel unterschiedlich aus. Im Frankreich des 15. Jahrhunderts entwickelten sich die heute bekannten Motive Herz, Pik, Karo und Kreuz als Grundlage für viele verschiedene Kartenspielformen, darunter auch für das Blackjack. Bube, Dame und König repräsentierten das europäische Herrschaftssystem, wobei die Dame für die Königin steht und der Bube für den Prinzen bzw. Thronfolger.

Das französische Vingt et Un als Urform des Blackjack

Die meisten Forscher sind sich einig, dass das eigentliche Blackjack vor ungefähr 300 Jahren seine erste Blüte erlebte, doch damals noch unter einem anderen Namen mit leicht abweichenden Regeln. In den französischen Spielbanken des 17. Jahrhunderts lief der schwarze Jack unter der Bezeichnung »Vingt et Un«, was übersetzt heißt: »Einundzwanzig«. Wie genau das Vingt et Un entstanden ist, lässt sich kaum noch nachvollziehen. Wohl hat es sich aus verschiedenen anderen damaligen Spielen entwickelt, die sich auf perfekte Weise miteinander kombinieren ließen. Die alte französische Variante besitzt einen entscheidenden Unterschied zu ihrem modernen Pendant: Hier ist der Spielzug des Verdoppelns auf den Dealer beschränkt, dem Spieler steht diese Aktion nicht offen. Dadurch stiegt natürlich der Hausvorteil immens.

Mit dem Aufkommen der ersten öffentlichen Casinos erlebte auch das Kartenspiel eine wahre Blütezeit, Vingt et Un wurde folglich nicht nur in Frankreich zum echten Spielehit. Übrigens stammt das Wort »Casino« aus dem Venezianischen und stand ursprünglich für das private Domizil der venezianischen Nobili nahe des Dogenpalastes. Dort legten die hohen Herrschaften ganz offiziell ihre Amtstrachten an, inoffiziell jedoch fanden sie sich am selben Ort auch gern gesellig zusammen, um gemeinsam zu zocken und dabei wahrscheinlich guten italienischen Wein zu trinken. Übersetzt heißt Casino nicht mehr als »kleines Haus«, manch ein herrschaftliches Domizil besaß in späteren Jahren ein solches Nebengebäude für verschiedene Zwecke.

So wurde aus »Vingt et Un« unser »Blackjack«

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Doch kehren wir zurück zum eigentlichen Thema, dem Blackjack. Französische Immigranten nahmen ihr liebstes Kartenspiel mit in den goldenen Westen, nach Nordamerika. Von New Orleans aus verbreitete sich das »Twenty One« in alle Regionen der heutigen USA. Der Bundesstaat Nevada gilt schon seit langem als wahres Glücksspiel Eldorado, so wundert es kaum, dass dort aus Vingt-et-un, respektive Twenty-One, das eigentliche Blackjack wurde. Um möglichst viele Glücksspielfreunde in die Casinos zu locken, kreierten findige Geschäftsleute eine Spielerweiterung, die jede Menge Promotion für das ohnehin beliebte Kartenspiel versprach: Wer einen Pik Ass in Kombination mit einem Pik Buben auf der Hand hielt, konnte sich damals über eine satte Bonuszahlung freuen – Blackjack!

Heute muss sich niemand mehr vor der Keule des Gesetzes fürchten, wenn er gemeinsam mit Freunden in fröhlicher Runde zocken möchte. Der übliche Kartenspielsatz ist unkompliziert und flexibel nutzbar – ein Set bietet die Basis für eine Vielzahl von Spielen. Ob am Baggersee, im heimischen Wohnzimmer, in der Spielbank oder online am Rechner: Passionierte Gambler kommen heutzutage überall auf ihre Kosten. Vor allem die digitalen Spielvarianten sind groß im Kommen, mobile Spiele-Apps bieten jede Menge Blackjack-Spaß für daheim und unterwegs. Die großen Glücksspielportale eröffnen oftmals die zusätzliche Möglichkeit, ganz risikolos mit Spielgeld einzusteigen, um sich erst einmal richtig warm zu zocken.

Neue Nutzungserlebnisse durch 3 D und kulturelle Angleichung

Der Ausblick auf die Zukunft des Blackjack und anderer Glücksspiele ist rosig: Die fortschreitende technische Entwicklung bewirkt immer neue Erlebnisformen, die das digitale Zocken noch interessanter werden lassen. Besonders auf der VR-Schiene dürfte in den nächsten Monaten und Jahren viel Neues zu erwarten sein, das Casino kommt direkt zu uns in die heimischen Wohnzimmer. Dabei gleicht sich die Software weltweit der jeweiligen Kultur an, um jedem Zocker ein optimales Nutzungserlebnis zu bescheren. Hinzu kommt die internationale Vernetzung, die es ermöglicht, prinzipiell mit jedem anderen Spielteilnehmer am Tisch zu sitzen, egal, wo auf der Welt sich dieser befindet. Werden wir also schon bald unser Blackjack in virtueller Casino-Atmosphäre am eigenen Couchtisch spielen, gegen einen echten Profi-Dealer aus Las Vegas?

Im Multi Player Game »The Four Kings« bewegt sich der Glücksspielfan mit seinem Avatar bereits durch ein digitales Casino, das von Zockern aus sämtlichen Erdteilen besucht wird. Dieses System in die VR-Welt zu übertragen und somit einen virtuellen Treffpunkt zu schaffen, der echte Interaktion über tausende Kilometer hinweg ermöglicht, wäre ein spannendes Ziel für die Zukunft. So wird aus dem Kartenspiel Blackjack mit mehr als 300-jähriger Tradition ein zukunftsfähiges Projekt mit einer Vielzahl von weiteren Gestaltungsmöglichkeiten.

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