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Kulturhauptstadt Dresden kämpft mit dem Image

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Die sächsische Metropole hat derzeit mit kräftigen Imageproblemen zu kämpfen. Bilder von Pegida-Demonstrationen und anderen Aktionen gegen Flüchtlinge gehen um die Welt. Dies wirkt sich unter anderem negativ auf die Übernachtungszahlen der örtlichen Hotels aus. Dennoch, oder gerade deswegen will Dresden sich als Kulturhauptstadt 2025 bewerben. Erfolgschancen gibt es jedoch nur dann, wenn es gelingt, ein positives Bild von Dresden zu zeichnen.

Pegida schadet dem Image der Stadt

Zuständig für das Stadtmarketing ist die Dresden Marketing GmbH (DMG). Hier äußert man sich eher verklausuliert über die wöchentlich stattfindenden Demonstrationen. Danach mehren sich die Anfragen zu den Pegida Kundgebungen von Menschen, die einen Besuch in Dresden planen. Als Antwort werden Besucher darauf hingewiesen, dass die Mehrzahl der Dresdner Bürgerinnen und Bürger gastfreundlich seien und die zahlreichen Besucher aus dem In- und Ausland herzlich willkommen heißen. Der sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Martin Dulig (SPD) drückt sich da schon um einiges deutlicher aus. So werde das Ministerium verstärkt von Unternehmen angesprochen, die sich um den Ruf des Wirtschaftsstandorts Dresden sorgen. Die Berichte in den ausländischen Medien seien von Angst und Sorge über die Vorgänge in Dresden geprägt. Dies wirke sich äußerst negativ auf den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort sehr.

Dresdner Spielbank zeigt Flagge

Mittlerweile gehe auch immer mehr Dresdner Bürger gegen Pegida auf die Straße. Dazu werben auch die Institutionen der Stadt für ein weltoffenes Dresden. An der Semperoper finden sich beispielsweise Flaggen mit dem Aufdruck „Augen auf“, „Herzen auf“, „Türen auf“. Die staatlichen Kunstsammlungen beziehen mit ihrem Banner ebenfalls klar Stellung „Ein großes Haus voller Ausländer! Der Stolz des Freistaates“. Selbst die Dresdner Spielbank beteiligt sich an Maßnahmen, um das Image der Stadt zu verbessern. Casinos gibt es übrigens auch im Internet, wie unter http://www.online-casino-betrug.com nachzulesen ist.

Allerdings finden immer wieder auch andere Stimmen Gehör. Politikwissenschaftler Werner Patzelt von der TU Dresden äußert sich immer wieder positiv zu den Pegida Demonstrationen. Seiner Meinung nach kann es sich bei so vielen Teilnehmern nicht ausschließlich um Rassisten handeln. Zudem empfiehlt er den Politikern, die von den Teilnehmern beschimpft werden, auf den Montagsspaziergängen zu sprechen. Schulleiter und Lehrer, die regelmäßig an den Demos teilnehmen bringen ihre Meinung in Diskussionen mit Schülern zum Ausdruck.

So wächst auch die Verzweiflung vieler Dresdner, die versuchen gegen das negative Image anzukämpfen. Ausländische Beobachter fragen sich immer öfters, was in Dresden eigentlich los ist. Zudem stellt sich auch die Frage, warum es im Gegensatz zu anderen Städten wie München oder Köln nicht gelingt, den Pegida Anhängern etwas Substanzielles entgegenzustellen.

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