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Sport gegen Rechts in Sachsen

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sport gegen rechts

In Sachsen gibt es bereits seit Jahren das Problem, das rechtsextreme Gruppen Versuchen in die Strukturen des sächsischen Sports zu unterwandern. Dies geschieht in erster Linie über die rund 4.500 Sportvereine des Freistaats. Betroffen sind dabei vor allem die Fußballklubs. Der Landessportbund Sachsen setzt sich bereits seit mehr als zehn Jahren mit diesem Thema auseinander. Mit verschiedenen Projekten wird versucht, gegen die aktuellen Entwicklungen anzukämpfen. Spiel und Spass gibt es auch in den zahlreichen Online Casinos wie unter http://www.betrug.org nachzulesen ist.

Projekt „Sportverein(t) für Demokratie“

Mit dem Projekt „Sportverein(t) für Demokratie“ versucht der Landessportbund seit rund fünf Jahren, die politische Bildung und Aufklärung über Extremismus zu verbessern. Finanziert wird das Projekt mit Landesmitteln des Freistaats Sachsen sowie über das 2011 ins Leben gerufene Bundesprojekt „Zusammenhalt durch Teilhabe“. So wurden beispielsweise Demokratietrainer ausgebildet, die nun als Honorarkräfte in ganz Sachsen unterwegs sind. Zudem werden alle Trainer, Übungs- und Ausbildungsleiter des Freistaats geschult. Wer eine Lizenz erwerben möchte, muss mindestens an vier bis fünf Lerneinheiten teilnehmen. Ziel ist dabei die Aufklärung und Prävention. So wird unter anderem erläutert welche Abzeichen auf der Kleidung rechtsextremistisch und verboten sind. Geleitet wird das Projekt von Nadine Haase, einer Berlinern, die Sport studiert und selbst aktiv Fußball gespielt halt. Dazu kommen noch zwei hauptamtliche und 20 ehrenamtliche Mitarbeiter. Dieser werden unter anderem auch dann gerufen, wenn es beim Sport zu rassistischen und fremdenfeindlichen Vorfällen kommt. Zumeist ist dies auf Fußballplätzen der Fall.

Widerstand in den Vereinsführungen

Je nachdem wie gravierend ein Vorfall ist, werden die Demokratieberater und Anti-Extremismus-Trainer durch Schiedsrichter, Vereinsvorstände oder Zeugen informiert. Manchmal geschieht die Kontaktaufnahme auch aufgrund einer Auflage des Sportgerichts. Ein Besuch der Demokratietrainer löst bei den Sportvorständen jedoch nicht immer Begeisterung aus. In der Regel treffen diese bei den Vereinsspitzen zunächst auf Widerstand-.

Zu den Hauptgründen hierfür gehören Ängste vor einem Imageschaden oder dem Verlust von Fördergeldern. Sobald die erste Hürde einmal überwunden ist, löst sich in den meisten Fällen auch die Angst. Denn die Trainer sehen sich in erster Linie als Berater, die den Vereinen nichts Böses wollen. Wichtig sei es, dass die Vereine bei rechtsextremistischen oder rassistischen Vorfällen klar Stellung beziehen. Dies gelt besonders in Zeiten von fremdenfeindlichen Legida- und Pegida-Bewegungen sowie den zahlreichen Hetz-Kommentaren in sozialen Netzwerken. Diese werden durch die Projektmitarbeiter sehr genau beobachtet, um im Ernstfall rechtzeitig eingreifen zu können.

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