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Die größte Sensation der Sportgeschichte - und Sportwetten

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Leicester City (gesprochen "Läster Sitti") hat den diesjährigen englischen Premier-League-Titel gewonnen! Das ist eine der größten Überraschung in der Sportgeschichte. Die Quote von 5.000:1, dass das Team aus den East Midlands von England den begehrten Fußball-Titel holt, ist ein Grund mal genau zu schauen, warum dieses Ereignis so außergewöhnlich war.

Ladbrokes twitterte am 1. Mai, dass 22 Kunden mit einer Wetter auf Leicester eine Quote von 5000:1 bekommen haben. Der größte Gewinn war 100.000 Pfund. Demnach hatte jemand 20 Pfund auf Leicester gesetzt. Kein allzu großer Einsatz. Aber im Nachhinein ist man natürlich immer schlauer:

pic.twitter.com/FTPzRfhn4r

 

10. Premier League Geschichte

Die Premier League wurde 1992 ins Leben gerufen. Sie war in der Vergangenheit ein Favoriten-lastiger Wettbewerb mit wenig Überraschungen Jedes Jahr von August bis Mai kämpfen 20 Teams - seit 1995 von 22 reduziert - in 38 Spielen bis ein Champion gekrönt wird, ohne Playoffs. Nur sechs Teams haben jemals die Liga gewonnen. Und in den letzten 11 Jahren wurde die Liga sogar nur von zwei Städten dominiert: Manchester United & City (sieben Titel) und Chelsea (vier).

Die Liga verwendet ein System, in dem die unteren drei Teams in der Gesamtwertung jedes Jahr in eine tiefere Spielklasse absteigen. Somit erhalten jährlich die drei Top-Teams der zweiten Spielklasse die Chance sich in der Premier League zu beweisen.

9. Team - Geschichte

Leicester City gewann die 2.Liga-Meisterschaft im Jahr 2014 und wurde in die Premier League hochgestuft. Aber sie wären beinahe sofort wieder abgestiegen.

Am 17. April des vergangenen Jahres war Leicester noch auf dem letzten Platz, gewann aber fünf der letzten sechs Spiele. Es war das erste Mal in der Liga-Geschichte, dass ein Team mit weniger als 20 Punkten nach 29 Spielen nicht abgestiegen ist. Das Team zeigte die Leistung trotz eines großen Skandals, bei dem drei Spieler aus der Mannschaft ein Sex-Tap mit einer Prostituierten gedreht hatten.
Wie Sie sehen können, ist dies nicht ein Team mit einer glorreichen Vergangenheit. In der Tat war das beste Ergebnis, das Leicester City in der 132-jährigen Geschichte erreichte 1929, als sie Zweiter wurden.
8. Keine Gehalts - Obergrenze

Anders als bei der NFL, NBA und NHL gibt es keine Gehaltsobergrenze in der Premier League, was den Mangel an Überraschungen erklärt. Leicester City rangiert im Gehaltsgefüge der 20 Premier League Clubs nur auf Platz 18. Insgesamt kostet der Meisterkader von Leicester nur 48,2 Millionen Pfund. Ein Jahr zuvor waren es sogar nur 36,6 Millionen.

Im Vergleich dazu waren die besten vier Teams auf der Gehaltsliste in diesem Jahr Chelsea (£ 215,6 Mio.), Manchester United (£ 203 Millionen), Manchester City (£ 193,8 Mio.) und Arsenal (£ 192 Millionen).
7. Der Trainer

Als ob dies nicht schon genug von einer "Wohlfühl" Geschichte ist, ist der Trainer von Leicester City der 64-jährige Claudio Ranieri. Er ist einer, der Fußball lebt. Aber in seiner Karriere gemischtee Ergebnisse sowohl als Spieler als auch als Trainer vorzuweisen hat. Vor Leicester City hatte er vier Clubs und gewann nie eine Erstliga-Meisterschaft.

Als er von Leicester City im Juli 2015 eingestellt wurde, waren die Fans und Medien nicht gerade überglücklich. Ein Artikel im "The Guardian" wies darauf hin, dass Ranieri zweifellos ein insgesamt guter Kerl ist, aber wenige ihm einen Erfolg zu trauen.

"Wenn Leicester einen netten Mann wollte, haben sie ihn bekommen", fuhr die Kolonne fort. "Wenn sie jemand wollen, der sie in der Premier League hält, dann könnten sie den falschen Kerl engagiert haben."

Während seine Spieler und Fans das Spiel zwischen Chelsea und Tottenham beobachteten, das Leicester offiziell den Titel brachte, verpasste Ranieri angeblich das Spiel um stattdessen seine 96-jährige Mutter zu besuchen.

6. Der Star - Spieler

Wenn - nicht, falls - der Film über Leicester City 2016 gemacht wird, könnte Jamie Vardy eine zentrale Figur sein und von Matt Damon oder Charlie Hunnam gespielt werden. Seine Rolle wird riesig sein, nicht nur, weil er der beste Spieler war, sondern auch, weil er eine klassische vom "Tellerwäscher-zum-Millionär"-Geschichte verkörpert.

Vor zehn Jahren, nachdem er in einem Pub eine Schlägerei hatte, wurde er gezwungen ein elektronisches Armband zu tragen und unter Hausarrest gestellt. Später wurde ihm Bewährung gewährt und er arbeitete in einem Stahlwerk, während er für die Stocksbridge Park Steels spielte. Es gab Zeiten, in denen Vardy während des Spiels nach Hause musste um nicht gegen die Ausgangssperre zu verstoßen.

In diesem Jahr wurde er von der FWA zum Fußballer des Jahres gewählt. Er hatte eine Serie von 11 aufeinanderfolgenden Spielen in denen er ein Tor erzielte, was in der Liga-Geschichte noch nie jemandem zuvor gelungen war.
5. Es ist kein Zufall

Es gibt viele Gelegenheiten in der Sportgeschichte, in denen ein Team einfach zur richtigen Zeit heiß wird und eine Meisterschaft gewinnt. Buster Douglas war ein 42-zu-1-Underdog als er in einer Nacht Mike Tyson schlug. Auch, wenn die meisten das Gefühl hatten, dass Iron Mike ihn in 98 von 100 Kämpfen schlagen würde.

Leicester City war kein Zufall. Die Füchse, die sich den Titel zwei Spieltage vor Schluss sicherten, hatten mit weit überlegenen Talent eine anstrengende Saison gegen Teams mit viel mehr Geld gemeistert.
Für die 77 Punkte gewann Leicester City 22 seiner 36 Spiele. Leicester verlor nie zwei Spiele in Folge und ging nie mehr als drei Spiele in Folge ohne Sieg vom Feld.

4. Was ist es wert?

Durch den Titel bekommt der Club zusätzlich 150.000.000 Dollar einschließlich TV-Boni, Ticket- und Merchandising-Verkäufe und 50 Millionen durch einen Platz in der UEFA Champions League im nächsten Jahr. Die Einnahmen und das Preisgeld könnte reichen um auch kommende Saison wieder oben in der Tabelle zu stehen.

3. Die Geschichten

Wenn ein Team eine Quote von 5000:1 hat und gewinnt, gibt es zwangsläufig einige legendäre GlücksspielGeschichten. Eine davon ist die eines 20-jährigen Fans von Leicester, der vor der Saison 2 Pfund auf Leicester gesetzt hat und nun 10.000 Pfund kassierte.

2. Was hat es die Macher gekostet?

Die Aschenputtel-Geschichte von Leicester City war ein Alptraum für die Buchmacher. In Las Vegas gab das Las Vegas Hilton eine 2000:1-Quote auf Leicester City und es war damit die höchste Quote, die jemals ausgezahlt werden musste.

William Hill berichtet, dass es der Firma 2,2 Millionen Pfund gekostet hat. Der größte Einzelsieger bei William Hill war ein Kunde von Guildford in Surrey. Er hatte 75 Pfund bei einer Quote von 1500:1 während der Saison gesetzt und nahm 112.500 Pfund mit nach Hause.

SkyBook bezahlte 57 Wettern insgesamt 4,6 Mio. Pfund aus und Ladbrokes verlor sogar 6,6 Millionen Pfund.

1. Quote vs. Realität

OK, lassen Sie uns all dies ins richtige Verhältnis setzen. Wie unwahrscheinlich ist es, dass ein 5000:1-Außenseiter gewinnt?

 Früher in diesem Jahr, konnte man eine Wette abschließend, dass Kim Kardashian 2020 als US-Präsidentin gewählt wird oder, dass das Monster von Loch Ness wirklich existiert. Die Quoten dafür stehen bei 2000:1. Also weniger als halb so hoch wie die Meisterschaft von Leicester.

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