Good Morning Sun Diego: funktioniert Counting wirklich!?

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Durch Zufall bin ich auf ein Buch eines gewissen Oliver Galang gestoßen. Das Buch trägt den Titel "Card Counting - The Real Truth". Galang schildert darin seine Loser-Geschichte, wie er den Traum hatte mit Kartenzählen reich zu werden und stattdessen bankrott wurde. Seine polarisierende Aussage: "Kartenzählen funktioniert nicht."

Galang begründet das damit, dass, wenn der Count hoch ist, die Wahrscheinlichkeit genauso hoch ist, dass der Dealer hohe Karten bekommt.

Was soll man jetzt davon halten!?

Die Erkenntnis ist ja nicht neu... im Gegenteil.

Das ist das Banalste, was jeden auffällt, der zum ersten Mal von der Theorie des Kartenzählens hört.

Arnold Snyder schreibt in seinen Büchern, dass hohe Karten von Vorteil für den Spieler sind.

Ein Grund dafür ist, dass der Spieler bei einem Blackjack mit 2:1,3:2 oder 6:5 ausgezahlt wird, während er beim Blackjack der Bank nur seinen Einsatz verliert.

Desweiteren muss der Dealer bis mindestens 17 ziehen und kann nicht bei 12 - 16 stehen bleiben, was dazu führt, dass er sich leichter überkaufen kann.

Bei einem hohen Count ist das allerdings nur der Fall, wenn der Dealer keine Zehnerkarte bekommt.

Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die zweite Dealerkarte ebenfalls eine Zehnerkarte ist.

Bei Gelegenheit werde ich darauf näher eingehen.

In folgendem Video stellt Galang sein Buch bei "Good Morning San Diego" vor:

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