Erfolgreich Blackjack spielen

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Der Weg zum Erfolg

Der Weg zum Erfolg beim Blackjack

Gründe für Blackjack

Blackjack ist das beliebteste Casino-Spiel und es gibt gute Gründe es zu spielen.

1. Blackjack ist profitabel

Blackjack Geld

Blackjack ist das Casino-Spiel mit dem geringsten Hausvorteil für das Casino. Statistisch gesehen verliert man also beim Blackjack weniger als beim Roulette oder anderen Spielen. Je nachdem, welche Regeln ein Casino anbietet, beträgt der Hausvorteilzwischen 0,2 und 0,5%, was viel weniger ist als bei allen anderen Casino-Spielen wie Roulette oder Baccarat. Mit Hilfe des Kartenzählens kann man sogar einen Vorteil erlangen und langfristig gewinnen. Reich wird man damit höchstwahrscheinlich nicht, denn Glück spielt immer noch eine große Rolle. Wenn man sich aber an die Standard Black Jack Strategie namens 'Basic Strategy' hält und eines der hier beschriebenen Systeme zum Karten zählen meistert, kann man den Tisch in den meisten Fällen als Sieger verlassen.

2. Blackjack ist spannend

Blackjack Glückspiel

Man spielt direkt gegen die Bank / das Casino in Person des Kartengebers (Dealer). Dieses Duell ist eine besondere Herausforderung, die ihren ganz eigenen Reiz hat. Es ist ein Duell auf Augenhöhe im Vergleich zu Automatenspielen oder Roulette, wo man gegen Maschinen, bzw. ein Rad spielt. Man trifft Entscheidungen in kurzer Zeit und die Spielgeschwindigkeit ist sehr schnell. Eine Runde dauert im Heads-Up (nur gegen den Dealer) nur wenige Sekunden. Dadurch kann man in kurzer Zeit viel Geld gewinnen, aber auch verlieren. Der Adrenalin-Kick ist garantiert! Vor allem, wenn man sich die ersten Mal an die Tische wagt.

3. Blackjack ist sozial

Blackjack - soziales Spiel

Anders als beim Poker spielt man nicht gegen andere Menschen, sondern in Gewisserweise mit Ihnen. Denn die anderen, bis zu sechs Spielerinnen und Spieler am Tisch, haben haben alle das gleiche Ziel haben: Den Dealer zu besiegen. Das schweißt zusammen und man hat eine kurzweilige Unterhaltung. Man lernt immer wieder interessante Menschen aus der ganzen Welt kennen. Besonders in Las Vegas, wo jährlich 40 Millionen Touristen ihr Glück versuchen und wo die Getränke für Spieler kostenlos sind!

Blackjack Regeln

Blackjack ist ein einfaches aber sehr interessantes Spiel. Die Regeln sind schnell erlernt. Es geht darum mit mindestens 2 Karten eine höhere Summe als der Dealer zu haben. Dabei darf man nicht mehr als 21 haben. Eine 21 bestehend aus einem Ass und einer Karte mit dem Wert 10 (Bube / Jack, Dame / Queen, König / King, Ass / Ace) nennt man Natural oder so wie das Spiel selbst. Damit gewinnt man das 1,5-fache seines Einsatzes hinzu. Bei einem normalen Sieg gewinnt man die Höhe seines Einsatzes hinzu. Hat man weniger Punkte als der Dealer oder überkauft sich (Bust), verliert man seinen Einsatz an die Bank. Wenn der Dealer eine 7 oder höher hat, nimmt man solange Karten, bis man mindestens 17 hat. Wenn der Dealer weniger als 7 hat, bleibt man stehen, wenn man 12 oder mehr hat. Die Blackjack Regeln kann man am Besten beim Spielen in Online-Casinos lernen. Die besten Onlinecasinos findet man z.B. auf onlinecasino24.at und online-casino.de

Blackjack Strategie

Blackjack ist in erster Linie ein Glücksspiel. Und wie bei allen Glücksspielen gibt es viele Strategien, die mehr oder weniger Erfolg versprechen. Die wichtigste Strategie ist die sogenannte Basic Strategy - die Grundlage für ein erfolgreiches Spiel. Die Basic Strategy gibt für jede Situation am Casino-Tisch die mathematisch und statistisch optimale Handlungsweise vor. Wenn man sich an diese Vorgaben hält, minimiert man den Hausvorteil des Casinos aus 0.5 % oder weniger, je nach Hausregeln. Das ist wesentlich weniger als bei allen anderen Casino-Spielen wie Baccarat (1,06%) oder Roulette (2,4%). Um einen leichten Einstieg zu gewährleisten haben wir die anfangs kompliziert anmutende Tabelle der Basic Strategy vereinfacht und daraus die "Easy Strategy" gemacht. Damit verbessert man deutlich sein Spiel im Vergleich zum reinen Zufallsprinzip oder Bauchgefühl.  Im Video erhält man in 60 Sekunden viele wichtige Blackjack Tipps.

Karten zählen beim Blackjack

Karten zählen ist eine Methode, mit der man beim Blackjack seinen Vorteil bzw. Nachteil gegenüber des Casinos ermitteln kann. Entgegen vieler Gerüchte ist das Karten zählen weder illegal noch besonders kompliziert. Jeder, der halbwegs gut im Kopfrechnen ist, kann mit ein wenig Übung Karten zählen lernen. Man zählt dabei nicht wirklich jede Karte, sondern unterteilt die Kartenwerte in wenige Gruppen. Diesen weißt man dann neue Werte zu und zählt diese. Es gibt viele verschiedene Zähl-Systeme und Zählweisen.

Das EBook "Blackjack Winner" ist unser ausführlicher Blackjack-Kurs, bei dem man alles lernt, um ein erfolgreicher Blackjack-Spieler zu werden. Schritt für Schritt lernt man dabei auch ganz einfach das Karten zählen.

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Blackjack online spielen

Blackjack online spielen

Blackjack online spielen kann man im Internet sowohl mit Spielgeld als auch mit richtigem Geld. Zweiteres ist natürlich viel verlockender, wenn auch risikoreicher. No Risk - no Fun! Allerdings macht es auch keinen Spaß nur Geld auf ein virtuelles Spielkonto in einem Online-Casino einzuzahlen und es nie wieder zu sehen. Da kann man es auch gleich aus dem Fenster werfen, verbrennen, die Toilette runterspülen, verschenken oder zu Papierfliegern verarbeiten.

Das Geschäftsmodell von Online-Casinos ist dasselbe wie das von richtigen Casinos - mit nur einem Haken: Keiner merkt es, wenn man betrogen wird. Online-Casinos haben eine Software, die dem Casino einen beliebig hohen Gewinnanteil des eingezahlten Geldes bescheren. Wenn man Blackjack online spielt, sollte man also von vorn herein damit rechnen, dass sich das Casino das komplette Geld unter den Nagel reißt.

Blackjack online spielen zum Üben

Ein sinnvoller Grund Blackjack online zu spielen ist, für den Ernstfall zu üben. Die Basic Strategy, mit deren Hilfe man den Vorteil des Casinos auf unter 1% reduziert sollte man in- und auswendig kennen, bevor man einen Fuß in ein echtes Casino setzt. Um die Basic Strategy zu lernen gibt es folgende Möglichkeiten:

  • auswendiglernen der Basic Strategy
  • mit einem Packen Karten zu Hause üben
  • mit einer Blackjack-App auf dem Handy
  • mit einer Blackjack-Software auf dem Computer
  • in einem Online-Casino im Spielgeld-Modus

Letzteres ist ein Grund im Online Casino Blackjack zu spielen. Wer sich im Internet-Casino an Echtgeld-Tische waagt, sollte sich an folgende Ratschläge halten:

    • kurze Sessions spielen (maximal 20 Minuten am Stück)
    • Bei maximal 100% Gewinn aufhören, Geld auszahlen und nie wieder zurück kommen

Casinos zum  Blackjack online spielen

Es gibt unzählige Online-Casinos in denen man Blackjack online spielen kann. Wir haben die bekanntesten getestet und können folgende Casinos empfehlen: Die besten Casinos zum Blackjack online spielen!

Blackjack Online spielen im Live-Casino

So gut wie jedes Online-Casino wirbt mittlerweile mit Live-Spielen. Das heißt ein meist weiblicher Dealer aus Fleisch und Blut sitzt irgendwo in Osteuropa in einem Hinterzimmer an einem Blackjack-Tisch vor einer Kamera und ist direkt übers Internet mit den Spielern verbunden. Der Beweis, dass es wirklich live ist, wird geliefert, indem der Dealer einen Neuling am Tisch namentlich begrüßt. Über ein Chatfenster kann man sogar mit dem Dealer kommunizieren. Eine Alternative für verklemmte Stelzböcke, denen ein Erotikchat zu anrüchig ist. So weit ganz spannend. Blackjack online spielen im Live-Casino ist aber langweiliger als jedes Rentner-Skat-Turnier. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis jeder Spieler am Tisch seine Aktion vollführt hat und eine Runde beendet wird. Für ungeduldige ADHSler nicht zu empfehlen. Ebenso wenig für findige Füchse, die sich jetzt Chancen durch Karten zählen ausrechnen. Bei dIesen Live-Spielen werden soviele Kartendecks verwendet, dass auch das Mischen derselbigen ewig dauert. Positiver Aspekt von Blackjack online spielen im Live-Casino ist, dass das Spiel quasi in Zeitlupe abläuft im Vergleich zu einem richtigen Casino. Zum Üben des Kartenzählens ist es also durchaus eine Möglichkeit. Macht euch am besten selbst ein Bild!
Kartenzählen üben beim Blackjack online spielen im Live-Casino.

Blackjack-Lexikon

Blackjack Lexikon: Fachbegriffe Wer Blackjack spielen will, muss erstmal die richtigen Fachbegriffe wissen. Kennen Sie Ihre Optionen? Wissen Sie, was der Unterschied zwischen einer Hard Hand und einer Soft Hand ist? Und was haben Affen mit Blackjack zu tun? Hier sind alle Antworten auf diese Fragen und die wichtigsten Fachbegriffe, die man am Blackjack-Tisch braucht alphabetisch aufgelistet und erklärt.

A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V - W - X - Y - Z

BASIC STRATEGY

Die Basic Strategy ist für Blackjack-Spieler das wichtigste Werkzeug. Die Basic Strategy gibt für jede Situation am Blackjack-Tisch die mathematisch und statistisch optimale Handlungsweise vor. Hält man sich an die Vorgaben in der Basic Strategy-Tabelle minimiert man den Bankvorteil auf etwa 0.5 %, je nach Hausregeln. Das heißt von 100 Euro, die man setzt bekommt die Bank im Schnitt 50 Cent. Das ist wesentlich weniger als bei allen anderen Casino-Spielen wie Baccarat (1,06%) oder Roulette (2,4%)

BLACKJACK

Blackjack ist nicht nur der Name des Spiels, sondern auch die Bezeichnung für die bestmögliche Kartenkombination. Der Blackjack setzt sich aus einem Ass und einer zehn-wertigen-Karte (10, Bube, Dame, König) zusammen. Diese Kombination ergibt den Gesamtwert 21. Da das Spiel auch 21 genannt wird, bezeichnet man die Summe 21 aus zwei Karten auch "Natural" oder "Natural 21". Mit dem Blackjack gewinnt man automatisch, sofern der Dealer nicht auch einen Blackjack hat, und bekommt eine Gewinnauszahlung von 3:2 (vierlerorts nur 6:5). Für einen Einsatz von 20 Dollar erhält man also bei einem Blackjack 30 Dollar zuästzlich zum Einsatz als Gewinn, was einem Gewinn-Multiplikator von 1,5 entspricht. Bei einem Auszahlungsverhältnis von 6:5 beträgt der Gewinn-Multiplikator lediglich 1,2.

DEALER

Der Dealer (Croupier) ist ein Casino-Angestellter und steht stellvertretend für das Casino am Blackjack-Tisch. Er/Sie sitzt bis zu sieben Spielern gegenüber und ist für das Mischen und Austeilen der Karten verantwortlich. Dabei ist der Handlungsspielraum klar definiert. Der Dealer muss Karten nehmen, bis er mindestens 17 hat. Nach dem Ende einer Runde sammet der Dealer die Chips der Spieler ein oder zahlt den Gewinn aus

DEALER UP-CARD

Während die Spieler immer zwei Karten offen ausgeteilt bekommen, legt der Dealer nur eine Karte offen vor sich hin. Diese Karte ist deswegen die Dealer-Up-Card.

DOUBLE DOWN

"Double Down" bedeutet Verdoppeln. Ergeben die beiden Karten des Spielers in der Summe 10 oder 11 hat der Spieler die Möglichkeit seinen Einsatz zu verdoppeln. Macht der Spieler von dieser Option gebrauch setzt er einfach die gleiche Anzahl Chips auf seinen bestehenden Einsatz. Der Dealer teilt daraufhin nur noch eine weitere Karte aus. In manchen Casinos kann man zusätzlich mit einer Summe von 9 verdoppeln oder mit sogenannten Soft-Händen, die ein Ass beinhalten. In wenigen Casino ist das Verdoppeln mit jeder beliebigen Summe möglich. Das bringt dem Spieler aber keinen Vorteil, im Gegensatz zu einer Verdopplung bei 9, 10 oder 11.

FACECARD

Eine Facecard ist eine Karte mit einem Bild (Gesicht engl. Face). Zu den Facecards gehören als Bube (Jack), Dame (Queen) und König (King)

FIRST BASE

Die First Base ist der erste Platz links vom Dealer. Der Spieler, der an der First Base spielt bekommt als erster die Karten und ist demnach auch als erster an der Reihe seine Spiel-Entscheidungen zu treffen.

HAND

Die beiden Karten, die man vom Dealer ausgeteilt bekommt bilden in der Summe eine „Hand“. Diese Hand wird durch das ziehen von Karten erweitert. Der Wert einer Hand beträgt mindestens 2 (zwei Asse) und sollte 21 nicht übersteigen. Eine Hand kann sowohl „hart“ (engl. Hard Hand), „soft“ (engl. Soft Hand) oder ein Paar sein.

HARD HAND

Ein „Hard Hand“ besteht aus zwei Karten mit unterschiedlichem Wert und enthält kein Ass.

HIT

"Hit" bedeutet, dass der Spieler eine Karte zieht. Im Casino wird das auf der ganzen Welt mit einem Tippen auf den Tisch signalisiert.

HOLE CARD

Die Hole-Card ist die zweite Karte des Dealers.

Nachdem allen Spielern ihre zweite Karte offen ausgeteilt wurde, dealt der Croupier seine zweite Karte, die er verdeckt neben seine erste Karte, die Dealer Up-Card, legt. Erst, wenn alle Spieler ihre Entscheidungen getroffen haben, ist der Dealer an der Reihe und zeigt seine Hole-Card. Wenn der Dealer mit seiner Up-Card und seiner Hole-Card unter dem Wert 17 bleibt, muss er noch mindestens eine Karte ziehen, bis er 17 erreicht. In europäischen Casinos wird die Hole-Card nicht ausgeteilt. Hier zieht der Dealer seine zweite Karte erst, wenn die Spieler alle ihre Entscheidungen getroffen haben.

MONKEY

Im Blackjack-Film "21" skandieren die Protagonisten am Blackjack-Tisch "Monkey! Monkey! Monkey!". Damit wollen sie dem Glück auf die Sprünge helfen, dass der Dealer ihnen eine 10er-Karte serviert. "Monkey" (zu deutsch: Affe) steht also für eine 10, einen Buben, eine Dame oder einen König. Gerade wenn man selbst ein Ass hat, ist ein "Monkey" also bares Geld werd, da er zum Blackjack verhilft. Woher aber kommt diese Bezeichnung? Die Bezeichnung "Monkey" für eine Zehner-Karte hat ihren Ursprung in der chinesischen Kultur. King (König) und Damen (Queens = Königin) stehen für Monarchie. Deswegen riefen englischspraige Blackjack-Spieler früher nach der "monarch card" or "monarchy card." Wenn jemand mit starkem chinesischen Akzent das Wort auf englisch ausspricht kommt dabei "monkey" raus. Mittlerweile hat sich "Monkey" eingebürgert und kaum einer weiß, woher das kommt! Passend ist auch, dass ein "Monkey" zum ähnlich klingenden "Money" (engl. für Geld) führt.

ONLINE-BLACKJACK

Seit rund 10 Jahren kann man Blackjack auch am Computer von zu Hause aus spielen. Es gibt mittlerweile mehrere hundert Webseiten, die Online-Blackjack um richtiges Geld anbieten. Dazu braucht man ein Konto bei einem dieser Online-Casinos und Guthaben, das man überweist oder per Paypal oder Kreditkarte einzahlen kann.

Ratgeber zum Thema Blackjack im Internet

PAAR

Ein Paar besteht aus zwei Karten mit dem selben Wert. Zum Beispiel zwei Könige.

RADEK VEGAS

Radek Vegas ist der Webmaster dieser Webseite und außerdem Autor des EBooks "Blackjack Winner - Besser Blackjack spielen". Radek begann 2010 mit Blackjack und dem Kartenzählen aufgrund eines Las Vegas Trips. In den darauffolgenden Jahren sammelte er alle Informationen rund um das Kartenspiel und verbesserte seine Fähigkeiten am Blackjack-Tisch. 2014 veröffentlichte Radek Vegas das EBook "Blackjack Winner" als eines der wenigen Fachbücher zum Thema Blackjack auf Deutsch.

RUNNING COUNT

Der fortlaufende Wert, den man beim Kartenzählen erhält nennt sich RUNNING COUNT. Dieser Wert ist eine Momentaufnahme und ändert sich nach jeder ausgespielten Karte. Eine niedrige Karte erhöht den Running Count in den gängisten Zählsystemen um +1 oder +2. Eine hohe Karte wie 10, Bube, Dame oder König verringert den Running Count um -1 oder -2.

SOFT HAND

Als „Soft Hand“ bezeichnet man eine Kartenkombination mit einem Ass. Dabei wird das Ass entweder als 1 oder 11 gezählt.

SPLIT

Dealt der Croupier zwei Karten mit gleichem Wert bezeichnet man das als Paar. Immer, wenn man ein Paar hat, kommt zu den standardmäßigen Optionen "Stand" und "Hit" eine dritte Option hinzu: Split. Man hat jetzt die Möglichkeit seine beiden Karten zu splitten (Teilen). Split kann man mit zwei gespreizten Zeige- und Mittelfinger deuten oder einfach "Split" sagen. Der Dealer rückt beide Karten auseinander und man spielt nun jede Karte als eigene Hand weiter. Der Croupier dealt je eine weitere Karte pro Hand aus. Für jede Karte des geteilten Paares hat man nun wieder die Optionen "Stand" und "Hit". Sollte man in einer der beiden Hände ein weiteres Paar bekommen, hat man erneut die Chance auf ein "Split".

STAND

"Stand" bedeutet, dass der Spieler keine Karte ziehen will und bei seiner aktuellen Punktesumme stehen bleibt. Das signalisiert man indem man mit der Hand eine langsame Wischbewegung macht oder abwinkt. Der Spieler kann sooft ziehen, bis er entweder 21 erreicht oder die 21 überschritten hat.

THIRD BASE

Die Thrid-Base ist im Unterschied zur First Base der letzte Platz am Tisch und liegt zur Rechten des Dealers. Der Spieler an der Third Base trifft seine Spiel-Entscheidungen als letzter Spieler bevor der Dealer an der Reihe ist. Aufgrund seiner Position direkt vor dem Dealer und der damit verbundenen direkten Einflussnahme auf dessen Karten wird dem Third Base-Spieler oft für Sieg oder Niederlage des ganzen Tisches verantwortlich gemacht. Es ist allerdings mathematisch nicht nachweisbar, ob gute oder schlechte Entscheidungen bezüglich der Basic Strategy an der Third-Base einen Einfluss auf die Gewinn-Verlust-Statistik anderer Spieler haben.

TRUE COUNT

Der True-Count gibt Auskunft darüber, wie groß der Vorteil des Spielers beim Blackjack ist. Diese Zahl wird berechnet indem man den Running Count durch die Anzahl der restlichen Decks teilt. Ist der True-Count positiv hat der Spieler einen rechnerischen Vorteil gegenüber der Bank.

WINNER, WINNER - CHICKEN DINNER

Im Blackjack-Film „21“ verwenden die Darsteller diesen Spruch, wenn Sie gewinnen. Auf www.Urbandictonary.com findet man verschiedene Erklärungen dafür. In erster Linie hat es nichts mit Blackjack zu tun, sondern wird einfach für ein positives Ergebnis verwendet. Es gibt jedoch die Legende, dass früher die meisten Casinos in Las Vegas drei Chicken-Nuggets für 2 Dollar angeboten haben. Das war auch der Mindesteinsatz beim Blackjack. Das heißt, bei einem Gewinn am Blackjacktisch hatte man zumindest genug für ein "Chicken-Dinner".

Blackjack-Autor Ken Smith ist der Meinung, dass sich Kartenzählen nach wie vor lohnt

Ken Smith is a professional Gambler, author and webmaster of blackjackinfo.com.

In our interview he gives insights to his carreer, blackjack today and card counting.

He mentions that there is still money to make by counting cards!

Read the interview in english or translated into German.

Blackjack-Vegas: How did you get involved in playing blackjack?

I studied the game briefly before making my first trip to Las Vegas many
years ago. I knew that blackjack offered the best opportunity for the gambler,
and I memorized basic strategy before my trip.  By choosing the best rules in
Vegas and using correct basic strategy, I was playing an almost even game.

Although I was aware of the concept of card counting then, I didn't put any
effort into learning to count because the only US casinos at the time were
located far from my home, in Las Vegas or Atlantic City.

That changed as casinos began to spread throughout the States.  In 1992,
when casinos came to my home state of Mississippi, I decided to revisit the
game of blackjack, and learn to beat it.

As a math guy and a software developer, it was easy to write my own
software to analyze the game and test my methods.  My first year was
profitable, and I haven't looked back since.

Blackjack-Vegas: Do you still play blackjack?

These days I actually don't play much blackjack, but I do stay busy playing a
variety of games. Like many players, blackjack was the first step in my learning
to be a profitable gambler, but that doesn't mean it is always the best choice.
Once you begin to look at gambling as a profitable venture, you can find many
ways to make money in the casino.

Blackjack, because of the widely understood methods of card counting, is
well-known as a potentially beatable game.  Casino personnel are well aware
of this too, so blackjack winners are often watched closely.  Beating other
games takes different skills, but because those games aren't considered as
vulnerable, they can actually be more lucrative in the long run.

Blackjack-Vegas: Which Counting System do you use?

When I do play blackjack, I use the same count I learned years ago.  Note
that my count is not one that I ever recommend to other players.  It's
complicated, and for most players, the complexity is not worth the extra
effort.  For most players, I recommend either the popular Hi-Lo count, or
the unbalanced KO count.

But, to answer your question, I personally use a count described by Stanford
Wong in his book "Professional Blackjack".  It's called the Halves count,
because the card index numbers use not just whole numbers but halves
as well.  For example, the tag number for a "5" card is "+1.5".
The Halves count is a three-level count with the following tag values:

2: +0.5
3: +1
4: +1
5: +1.5
6: +1
7: +0.5
8: 0
9: -0.5
T: -1
A: -1

That is a complicated set of indexes, and while the count is powerful, it
really doesn't make much sense any more to use such a complicated
system.  The extra profit potential is small compared to a simpler system.
If I were starting today, I would just use either Hi-Lo or KO and leave it at
that.  I just continue to use the Halves because I have done it for years,
and it is automatic for me.

Blackjack-Vegas: Is counting worth it anymore? Why?

It's definitely still worthwhile.  While it is true that many casinos have
changed the rules of blackjack in ways that make it difficult or impossible to
beat some of their games, that just means you have to look a little harder.

Blackjack is still expanding around the world, with more and more casinos
opening and competing for business.  There are good games to be found
all over.  Just look past the awful 6:5 blackjack tables and the continuous
shuffle machines, and you'll often still find deeply dealt 3:2 blackjack tables
with good rules.

Card counting remains the easiest mathematically sound way for most
players to beat the casino.  And once you learn to count, you'll start seeing
opportunities in other areas as well.

Blackjack-Vegas: What's your favorite casino to play and why?

I'm not loyal to any particular location, but instead I go wherever I can find
the best opportunity.  I made a one-day trip a few years back to a casino
about 800 miles from my home for a promotion.  It was a very profitable
day, netting over $40,000 in profit for the day.

Profitable players need to be flexible, and ideally have the freedom to
travel.  However, even for play near your home, I advise all players to keep
a close eye on the rules and conditions.  Casinos often make changes, and if
you choose to play with the best rules and conditions available to you,
it will make a big difference in your results.

Blackjack-Vegas: Have you ever gambled in Germany?

Not yet.  Most of my international travel recently has been for leisure not
work.  In the last year I've been to Turkey, the UK, Ecuador, and Peru.
For some photos, your readers can visit my personal blog at
Sweet-Tea-No-Lemon.com.

I do hope to make it to Germany for Oktoberfest sometime soon.  Maybe
I'll try out your casinos then!

Blackjack-Vegas: What's your expert tip to beginners in Blackjack?

The single most important thing to learn about blackjack is basic strategy.
Investing just a little time in learning the correct strategy will save you
lots of money in the casino.

If you don't want to memorize the strategy, then just print out a copy
and take it to the table with you.  You can get a free strategy chart at
my BlackjackInfo.com site.  I also have wallet-size plastic card charts
available there.

Blackjack-Vegas: How about some advice for card counters?

A new product I recently added at BlackjackInfo.com is the Advanced
Strategy card set, which has perfectly optimized index numbers for
the popular Hi-Lo counting system.  If you want to learn the best
possible set of index numbers, you can see all the details at
http://www.blackjackinfo.com/card/

Thanks for reading, and now get out there and win some money!

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