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So gewinnt man mit Glück beim Blackjack!

  • Kategorie: Tricks & Tipps
  • Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 31. Juli 2016 14:42
  • Veröffentlicht am Sonntag, 31. Juli 2016 13:10
  • Geschrieben von blackjack-vegas-de-admin
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SchwachSuper 

gluecksspiele

Ich werde oft gefragt, wie man im Casino und speziell beim Blackjack gewinnen kann. Es gibt einen langen Weg, der die perfekte Spielweise in Kombination mit dem Kartenzählen, einem dicken Bankkonto und dem richtigen Money Management beinhaltet. Dieser Weg eignet sich aber weniger für gelegentliche Zocker. Für diese habe ich eine Abkürzung zum erfolgreichen Blackjack-Spieler im folgenden Artikel: ...

Blackjack gilt als Glücksspiel. Ebenso wie alle anderen Spiel, die in einem Casino angeboten werden. In manchen Spielen braucht man mehr Glück als in anderen um zu gewinnen. Da Blackjack in einem Casino angeboten wir, hat es, wie alle Spiele dort, einen eingebauten Hausvorteil des Casinos (So berechnet man den jeweiligen Hausvorteil beim Blackjack). "Die Bank gewinnt immer" lautet ein Sprichwort, das auf diese Thematik bezogen ist. Allerdings ist schon seit mehr als 50 Jahren bekannt, dass man beim Blackjack durchaus einen Vorteil als Spieler haben kann. Früher reichte es aus bei einem einzigen Kartendeck und entsprechend guten Regeln "mathematisch korrekt" zu spielen um einen mathematischen Vorteil zu haben. Diese mathematisch korrekte Spielweise wurde als "Basic Strategy" bekannt. Allerdings ist der Vorteil durch die Basic Strategy so gering, dass man immer noch von einem Glücksspiel ausgehen kann. Die Besonderheit von Blackjack gegenüber anderen Casinospielen ist allerdings dadurch, dass die Chancen für Spieler und Casino fast gleich sind, sofern man sich an die Basic Strategy hält.

Blackjack ist also das einzige faire Spiel im Casino.

Glück ist etwas für Idioten

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Millionen Deutsche spielen jede Woche Lotto. "Idiotensteuer" hat ein Bekannter von mir mal dazu gesagt, der zwar in meinen Augen kein Idiot ist, aber selbst ein bekennender Lottospieler. Einen großen Gewinn würde er in die Arbeit investieren. Denn das ist für ihn sein Lebensinhalt und damit auch Glück. Damit würden ihn viele wahrscheinlich trotzdem als Idiot bezeichnen. Womit die "Idiotensteuer" irgendwie doch zutrifft. Es liegen aber noch weitere Aussagen in diesem Wort. Da das Glücksspiel in Deutschland verstaatlicht ist, fallen für die Glücksspiel-Betreiber natürlich auch Steuern an. Diese werden indirekt von den Spielern bezahlt. Da diese Spieler ihrem Glück vertrauen, statt vernünftig nach zu rechnen, zahlen die meisten dabei drauf. Die handvoll Menschen, die den Jackpott geknackt haben, halten den Traum von Millionen am Leben es auch zu schaffen. Glück ist irrational und daher auch idiotisch.

Glück im Casino

Ebenso unrealistisch wie ein Sechser im Lotto ist es im Casino den großen Jackpott am Spielautomaten zu knacken. Wenn man ein Casino betritt oder in einem Online-Casino spielt, sollte man sich von Hoffnungen und dem Glauben an Glück lossagen. Das Geld, das man riskiert sollte man schon vorher abschreiben und es als Idiotensteuer oder, freundlicher formuliert, als Entertainment-Gebühr sehen, wie wenn man ins Kino geht und dort mit Popcorn und Cola auch schnell 20 Euro los ist. Aus dem Kino kommt man im seltensten Fall mit mehr Geld nach Hause. So sollte man es auch mit einem Casino-Besuch handhaben.

Ob man im Casino Glück hat, hängt also auch von der eigenen Erwartungshaltung ab. Das ist der Grund, warum ich diesen Artikel schreibe.

Glücks-Garantie im Casino!?

Bei einem meiner Youtube-Videos habe ich verzweifelte Kommentare eines Zockers erhalten. Er fragte mich nach einer Möglichkeit, wie man GARANTIERT gewinnt, weil er sich wunderte, dass er aus 50 Euro 220 Euro erspielt hatte und am Ende alles verloren hatte.

Zunächst war ich belustigt wegen so einer naiven Frage, aber ich musste immer öfter darüber nachdenken. Natürlich gibt es keine Gewinngarantie, aber mir wurde klar, dass viele Menschen Glück als etwas sehen, das man erzwingen kann und das Glücksempfinden von jedem anders ist. Dabei hat Glück leider nichts mit Vernunft zu tun. Glück ist per Definition ein positiv wahrgenommener Zufall.

Die Wahrnehmung jedes Menschen ist anders, weswegen manche etwas als "Glück" erachten und andere nicht. Dinge, die glücklich machen sind Liebe, Familie, Freunde, Hobbys oder die Natur. Aber viele denken auch Geld macht glücklich. In gewissem Maße kann das durchaus stimmen. Viele träumen vom plötzlichen Reichtum. Nie wieder arbeiten oder einfach einer gewissen Freiheit. Glücksspiele spielen mit diesem Traum.

Mein Follower hatte zwischenzeitlich seinen Einsatz von 50 Euro mehr als vervierfacht. In Prozenten Ausgedrückt: 440%! Man könnte sagen, er hatte Glück! Die Chancen dafür, dass man in einem Online-Casino sein Geld vermehrt stehen schlecht. Geschweige denn, dass man eine Rendite von 440% bekommt. Bei welcher Bank bekommt man denn überhaupt noch 1% Zinsen für sein Geld!? Mein Follower hatte also wirklich Glück. Doch er hat es nicht erkannt. Stattdessen wollte er immer mehr und mehr. Ein verständliches Phänomen, aber aufgrund der Tatsache, dass Glücksspiel immer zum Nachteil des Spielers sind, eine sehr naive Annahme.

Mit Limit zum Glück

Beim Glücksspiel ist es wie an der Börse mit Aktien: Man sollte sich ein Gewinn-Verlust-Limit setzen um seine Gewinne abzusichern oder Verluste zu begrenzen. Ich würde jedem Zocker raten sich mit einem Gewinn von 100% seines Einsatzes zufrieden zu geben. Vielleicht sogar auch schon mit 50%, wenn der Einsatz hoch genug war um jemanden glücklich zu machen.

Egal, welches Glücksspiel man spielt: Man sollte sein Limit kennen, dieses vorher festlegen und während des Spiels im Auge behalten.

Ein Limit legt man meistens vor dem Casino-Besuch automatisch fest, in dem man entscheidet, wieviel Geld man mitnimmt oder mit wieviel Geld man sich maximal einkaufen will. Dieser Betrag ist das Limit, das man bereit ist notfalls komplett zu verlieren. Die Höhe des Limits hängt von der eigenen Risikolust und der Wertschätzung von Geld ab. Eine Freundin von mir riskiert meist nur 50 Euro. Wenn sie 10 oder 20 Euro gewonnen hat, hört sie auf und ist glücklich. Ich bin da schon anspruchsvoller, was das Glück betrifft. Ich riskiere meist zwischen 200 und 500 Euro bei einem Casino-Besuch. Meine Glücksgefühle stellen sich ab 50% Gewinn ein.

Limit setzen

quittingcurveWenn man dieses Ziel erreicht, dann sollte man spätestens anfangen sich ein Verlust-Limit zu setzen und dieses immer prozentual anzupassen. Je nach Einsatzhöhe würde ich ein Limit von 20% - 50% des höchsten Kontostandes empfehlen. Idealerweise liegt das Verlust-Limit höher als der ursprüngliche Einsatz. Eine andere Vorgehensweise wäre immer zehn Einsätze als Verlust-Limit zu verwenden. Wenn man z.B. Blackjack mit 5 Euro pro Hand spielt, sollte der Unterschied zum erreichten Höchststand zwischen 5 und 10 Einheiten - also zwischen 25 und 50 Euro betragen.

Im Beispiel unseres Youtube-Freundes, der am Anfang 50 Euro eingezahlt hatte, hätte er sich bei einem Kontostand von 100 Euro ein Limit setzen müssen, bei dem er seine Gewinne absichert.

Angenommen er hätte sich ein Limit von 20% gesetzt, dann hätte er aufgehört, wenn er bei 80 Euro angelangt wäre. Nun hat er aber weiter gewonnen, so dass sein Kontostand anwuchs. Bei jedem neuen Höchststand hätte er das Limit nach oben korrigiert. Bei 150 Euro wäre sein neues 20%-iges Verlust-Limit bei 130 Euro gewesen. 20% von 150 Euro sind 30 Euro, die man vom Höchststand 150 Euro abzieht.

Unser Beispiels-Spieler hat aber weiter gewonnen und plötzlich sogar 220 Euro auf dem Konto. Eine 20%-ige Absicherung wären 44 Euro gewesen. Das Verlust-Limit hätte er also bei 178 Euro setzen können. Als es bergab ging, hätte er damit zu seinen ursprünglichen 50 Euro einen Gewinn von 128 Euro hinzuverdient. Kein schlechter Tagessatz für einen Casino-Besuch.

Moral von der Geschicht

Doch es kam anders: Er hat all seinen Gewinn und zusätzlich auch noch seinen Einsatz verspielt. Das passiert, wenn man sogenannte Progressive Setzsysteme verwendet. Das bekannteste ist das Martingale-System, bei dem man bei einer Niederlage in der nächsten Runde den Einsatz verdoppelt. Bei mehreren Niederlagen in Folge geht man unweigerlich bankrott. Das wäre nicht passiert, wenn er sich ein Verlust-Limit gesetzt hätte.

Es gibt keinen Weg GARANTIERT zu gewinnen. Aber man muss wissen, wann man aufhören soll. Und dabei ist das Verlust-Limit hilfreich.

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